Mittwoch, Oktober 19, 2005

Immer mehr Internet-Nutzer sind bereit für Inhalte zu bezahlen

Akzeptanz für kostenpflichtige Internet-Inhalte gestiegen - Die Bereitschaft von Internet-Nutzern, für bestimmte Inhalte auch zu bezahlen, steigt einer kontinuierlich an. Studie MarkenProfile 11: 5,7 Millionen Deutsche sind grundsätzlich bereit, für Internetinhalte zu zahlen. Wachsende Interneterfahrung, steigende Nutzungsintensität und DSL-Flatrates begünstigen die Zahlungsbereitschaft. Innerhalb der vergangenen zwei Jahre ist damit die Zahl der Zahlungsbereiten um rund ein Drittel angestiegen. Vor zwei Jahren hatten erst 4,3 Millionen eine grundsätzliche Zahlungsbereitschaft geäußert, vor vier Jahren waren es noch 3,2 Millionen Deutsche gewesen. Das Potenzial der Zahlungsbereiten steigt durch die Intensivierung der Internetnutzung unter erfahrenen Anwendern und durch die Ausbreitung schneller DSL-Zugänge, die zumeist über günstige Monatspauschalen abgerechnet werden. Während nur 21% aller 27,4 Millionen Privatnutzer eine Zahlungsbereitschaft bekunden, sind es unter den 4,3 Millionen erfahrenen Computernutzern mit DSL-Zugängen immerhin schon 34%. Zwischen der Nutzungshäufigkeit und der Zahlungsbereitschaft besteht ein positiver Zusammenhang, denn von denen, die täglich oder fast täglich online sind, erklären sich 28% eine bereit für Inhalte zu bezahlen. Die überdurchschnittliche Nutzungsintensität der 5,7 Millionen zahlungsbereiten User wird deutlich, wenn man einzelne Angebotskategorien betrachtet. So laden nach den Ergebnissen der stern-Studie 62% der Zahlungsbereiten Softwarepakete aus dem Internet, während es unter allen Privatnutzern nur 40% sind. 53% beschaffen sich Testberichte und Warentests in digitaler Form, für 47% gehören Musik-Downloads zur Webnutzung und 34% laden Filme oder Videos auf ihre Festplatten. Zwei Drittel der zahlungsbereiten Internetnutzer sind männlich, 74% sind zwischen 20 und 49 Jahre alt, fast jeder Zweite stammt aus oberen sozialen Schichten.
"Chancen ergeben sich aber nur für exklusiven und hochwertigen Content. Austauschbare Inhalte und Agenturnachrichten, die über viele Medienkanäle gratis verbreitet werden, können selbstverständlich auch im Internet nicht mit einem Preisschild versehen werden."
Uwe Sander zieht in Erwägung, dass die Opportunitäten für Paid Content weiter zunehmen werden. Qualität kostet: Paid-Content wird akzeptziert - Studie: Die Bereitschaft steigt, für Online-Inhalte zu bezahlen - testticker.de - Golem.de
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2 Comments:

Blogger asco said...

gähn!
Ohne Ihnen zu nahe treten zu wollen:
Glauben Sie wirklich der bereits an anderer Stelle veröffentlichte Content interessiert hier!? Schreiben Sie doch mal selber was!

1:30 vorm.  
Blogger zuyox said...

Hallo asco,
Sind Sie bereit, für Inhalte zu bezahlen?
Gruss
zuyox

10:35 vorm.  

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