Donnerstag, September 29, 2005

Google und NASA vereinbaren Zusammenarbeit


NASA und Google machen gemeinsame Sache - Der Internetkonzern Google will künftig gemeinsam mit der US-Raumfahrtbehörde NASA forschen. Beide Partner kündigten an, gemeinsam große dezentralisierte Computersysteme zu entwickeln. Millionen PCs könnten über das Internet zusammengeschlossen werden und in Arbeitspausen der Besitzer rechenintensive Aufgaben beispielsweise aus der Weltraumforschung lösen. In der Nanotechnologie und bei der Verwaltung großer Datenmengen wollen Google und die Nasa auch zusammenarbeiten. Google werde auf dem Gelände des Ames-Forschungszentrums der Nasa im Silicon Valley Büros und andere Einrichtungen mit einer Fläche von insgesamt 93'000 Quadratmeter bauen. Der Komplex wäre ungefähr zweimal so groß wie das Google-Hauptquartier im benachbarten Mountain View. Die Partnerschaft könne für das Weltraumprogramm eine enorme Bandbreite von Vorteilen bieten, erklärte G. Scott Hubbard. Auch Eric Schmidt pries die Möglichkeiten einer Zusammenarbeit
"Stellen Sie sich vor, Sie hätten - wann immer Sie es wollten - eine große Auswahl von Bildern aus dem 'Apollo'-Programm zur Verfügung."
Finanzielle Einzelheiten gaben beide nicht bekannt. Das NASA-Forschungszentrum Ames wurde 1939 gegründet und war im Zweiten Weltkrieg an der Entwicklung von Kampfflugzeugen beteiligt. Auf dem Gelände wurde auch im Rahmen des "Apollo"- Mondprogramms geforscht. Google wurde vor sieben Jahren gegründet und zog vor zwei Jahren in ehemalige Büroräume der Computerfirma Silicon Graphics. In jüngster Zeit hat der Konzern zahlreiche neue Mitarbeiter angeworben, um die Nachfrage nach seinen Produkten erfüllen zu können. Google beschäftigt weltweit derzeit etwa 4'100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Google und die Nasa kooperieren - Nasa und Google gründen eine WG - Financial Times Deutschland - - sueddeutsche.de - Spiegel Online
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Donnerstag, September 22, 2005

Wird "Rita" schlimmer als "Katrina"?


Angst in Texas vor Hurrikan «Rita» - Drei Wochen nach dem Hurrikan "Katrina" nähert sich "Rita" mit der höchsten Stärke, der Kategorie Fünf, der US-Golfküste. Die Kategorie Fünf kennzeichnet Stürme mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 250 km/h. Den Vorhersagen zufolge könnte "Rita" am Freitag oder Samstag die Küste von Texas erreichen. Der Gouverneur des Bundesstaates rief Millionen Menschen auf, vor dem Sturm zu fliehen. Die Betreiber von Raffinerien und Chemieanlagen richteten sich auf Stilllegungen oder Lieferengpässe ein und zogen Personal aus dem Gebiet ab. Der Ölpreis kletterte angesichts der erwarteten Produktionsausfälle wieder in die Höhe. Jüngsten Vorhersagen des Nationalen Wetterdienstes zufolge wird "Rita" voraussichtlich das Gebiet um Houston erreichen. Die Region liegt rund 450 Kilometer westlich von New Orleans, das in Folge des Hurrikans "Katrina" fast völlig überschwemmt wurde. Mit der "Katrina"-Katastrophe noch in frischer Erinnerung, bereiteten die US-Behörden die westliche Golfküste auf "Rita" vor. Rick Perry sagte, alle Menschen an der Küste zwischen den Städten Beaumont und Corpus Christi sollten sofort aus der Gefahrenzone fahren. Bill White hatte zuvor die etwa eine Million Bewohner der tiefer gelegenen Stadtteile aufgerufen, ihre Häuser und Wohnungen zu verlassen. Die Bürger müssten sich ab Donnerstag in Sicherheit bringen. Aus zwei Massenunterkünften sollten zudem rund 1'100 "Katrina"-Flüchtlinge nach Arkansas gebracht werden. Auch für Galveston wurde die Evakuierung angeordnet. In der Küstenstadt war es im Jahr 1900 zur bislang schlimmsten Hurrikan-Katastrophe in den USA gekommen. Damals kamen mindestens 8'000 Menschen durch den Sturm ums Leben. Die Raumfahrtbehörde Nasa evakuierte weitgehend ihre Kontrollstation in Houston. Die meisten der 15'000 Mitarbeiter des Johnson Space Center für bemannte Flüge haben das Gelände des verlassen. Die Kontrolle über die Internationale Raumstation wurde an die russische Bodenstation in der Nähe von Moskau übergeben. Dort halten sich ständig Techniker aus den USA bereit. Die Hurrikan-Stufe Fünf bedeutet einen sehr starken Sturm mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 250 km/h und einem Anstieg des Meeresspiegels um mehr als 5,5 Meter.
"Die Bedingungen im Golf von Mexiko sind denen bei 'Katrina' sehr ähnlich"
Die Stürme verstärken sich über dem warmen Wasser. "Rita" ist bereits der siebte Hurrikan, der die Südküste der USA im Verlauf der vergangenen 13 Monate erreicht. Die Sturm-Saison dauert normalerweise von Anfang Juni bis Ende November. EIA warnte, dass "Rita" etwa ein Viertel der Öl-Raffinerie-Kapazitäten im Land gefährden könnte. Zudem zogen Ölkonzerne tausende Arbeiter von Bohrplattformen im Golf von Mexiko ab. Experten schlossen nicht aus, dass spätestens in der kommenden Woche die Benzinpreise in den USA wieder klettern dürften. Nach "Katrina" waren Benzin- und Ölpreise in die Höhe geschossen. Seit "Rita" im Anzug ist, haben sie wieder deutlich zugelegt. Der US-Bundesstaat Louisiana rief wegen "Rita" erneut Katastrophenalarm aus. Bürgermeister Ray Nagin sagte, mehr als 500 Busse stünden bereit, Menschen aus der Stadt zu bringen. „Rita“ wächst zu neuer Stärke - News Networld - Frankfurter Rundschau - n-tv - taz
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Mittwoch, September 21, 2005

SPD und Grüne haben über Ampel mit FDP gesprochen


Müntefering will FDP umstimmen - SPD und Grüne haben am Mittwoch nach Worten von Franz Müntefering die Möglichkeiten einer Koalitionsbildung mit der FDP erörtert.
"Wir haben darüber gesprochen, wie man zu einer Ampel kommt. Wir sind uns bewusst, dass wir dazu einen dritten Partner benötigen."
Claudia Roth und ihr Kollege Reinhard Bütikofer machten deutlich, dass sie Vorbehalte gegen ein Bündnis mit der FDP haben.
"Eine Ampel würde bedeuten, dass die FDP sich über große Strecken neu erfinden müsste"
Die FDP lehnt bislang Gespräche über eine Ampel mit SPD und Grünen kategorisch ab. Müntefering und Roth sagten, SPD und Grüne würden ihre Gespräche kommende Woche fortsetzen. Am Freitag folgen die Grünen zunächst einer Einladung der Unions-Spitze, die eine Koalition mit FDP und Grünen ins Gespräch gebracht hat.
"Die (Gespräche) sind mit allergrößter Skepsis zu betrachten"
Bütikofer sagte über die Möglichkeit einer schwarzen Ampel:
"Ich glaube auch nicht, dass es ein Thema wird."
Union und FDP suchten nach einem Hilfsmotor, der ihnen zur Mehrheit verhülfe für eine Politik, die ausdrücklich bei den Wählern keine Mehrheit gefunden habe.
"Diese Hintertreppe werden wir nicht sein"
Bei der Bundestagswahl am Sonntag hatte weder Rot-Grün noch das von Union und FDP angestrebte schwarz-gelbe Bündnis eine Mehrheit erreicht. Rot-Grün uneins über Bündnis mit FDP - Es muss ein Dritter mit an den Tisch - ZDFheute.de - Berliner Morgenpost - Stern - Spiegel Online
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Freitag, September 16, 2005

Bush kündigt einen "Marshall-Plan" für New Orleans an


"Marshall-Plan" für New Orleans - Zweieinhalb Wochen nach dem Wirbelsturm "Katrina" plant George W. Bush das bislang größte Wiederaufbau-Programm auf amerikanischem Boden.
"Es ist unmöglich, sich Amerika ohne New Orleans vorzustellen, und diese Stadt wird wieder erstehen"
Die meisten Kosten, wie die Erneuerung der Infrastruktur, werde die Bundesregierung in Washington übernehmen. Der Hurrikan hatte am 29. August New Orleans und grosse Gebiete am Golf von Mexiko verwüstet und mindestens 794 Personen kamen in fünf amerikanischen Teilstaaten ums Leben! Hunderttausende mussten evakuiert werden oder vor den Wassermassen fliehen. Die Wiederaufbaukosten werden auf bis zu $200 Milliarden geschätzt. Angesichts der Kritik an der zunächst zögerlichen Reaktion seiner Regierung auf die Katastrophe erklärte Bush, eine detaillierte Katastrophenschutzplanung habe die Priorität von Projekten der nationalen Sicherheit. Die Arbeit sei in der amerikanischen Golfregion bereits begonnen worden und sei eine der grössten Wiederaufbauleistungen der Welt. Den hunderttausenden aus dem Katastrophengebiet evakuierten Menschen versicherte er
"Ihr müsst wissen, dass sich die gesamte Nation um euch kümmert - auf der vor euch liegenden Reise seid ihr nicht allein"
Beim für New Orelans angekündeten "Marshall-Plan" stellte Bush einen Drei-Stufen-Plan zum Wiederaufbau der zerstörten Region im Süden vor. Unternehmen sollen mit einem Mix aus Steuererleichterungen, Anreizen sowie Kreditvorteilen zur Schaffung von Arbeitsplätzen in der vom Hurrikan verwüsteten Region ermutigt werden. Bush stellte Arbeitern ein Bankguthaben von $5'000 für Aus- und Weiterbildung in Aussicht. Arme sollen im Zuge einer Lotterie kostenlos Bauland aus Staatsbesitz erhalten. Ziel sei es, die Arbeiten so schnell wie möglich zu erledigen, sagte Bush. Bush verspreche dem amerikanischen Volk, dass seine Regierung alles tun werde, um die verwüsteten Gemeinden wieder aufzubauen. Die Armut, die nach dem Hurrikan für alle sichtbar geworden sei, habe ihren Ursprung in einer rassistischen Diskriminierung. REDE IN NEW ORLEANS Bush gibt den spendablen Retter in der Not - "Amerika ist ohne New Orleans nicht vorstellbar" - Deutsche Welle - Die Welt - ZDFheute.de - SF DRS
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Donnerstag, September 15, 2005

Google überrascht mit einer neuen Blog Suchmaschine!


Google durchsucht Blogs - Nun hat auch der weltweit grösste Suchdienstleister Google unter blogsearch.google.com eine neue Recherchefunktion für Weblogs auf den Markt gebracht. Die Blog-Suche sucht in Blogs weltweit nach Blogs und deren Posts. Ein Weblog, oder "Blog", ist eine Webseite, die immer neue, chronologisch sortierte Einträge enthält. Der neue Suchdienst Google Blog Search ist momentan in einer Beta-Version verfügbar! Über die frühere Google-Suche waren Blogs zwar schon lange zu finden, aber inmitten aller anderen Webseiten. Der neue Suchdienst ermöglicht eine gezielte Suche nach Blogeinträgen und erfasst die Einträge automatisch, wenn das Blog über einen RSS- oder Atomfeed verfügt. Mit RSS oder Atom und einer speziellen Software können sich Nutzer schnell einen Überblick über die neuesten Nachrichten und Änderungen auf vielen Webseiten verschaffen, ohne die Seiten mit dem Browser besuchen zu müssen. Das macht sich nun auch Google zu Nutze, denn mehrere andere Dienste durchsuchen bereits Blogs. Einer der Größten ist Googles Konkurrent Technorati, der derzeit mehr als 17 Millionen Blogs enthält. Die Google Blog Suche ist im Moment in Englisch, Deutsch, Französisch und Italienisch abrufbar und wird zusätzlich in Googles Angebot Blogger.com integriert, bei dem sich Interessierte ein eigenes Blog anlegen können. Google startet in wenigen Stunden Blog-Suche - Google startet Blog-Suchmaschine - Der Standard - ZDNet.de - Golem.de - PCtipp.ch
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Sonntag, September 11, 2005

Überwältigender Sieg für Koizumis Regierungskoalition


Deutlicher Sieg für Japans Regierungskoalition. Die japanische Regierungskoalition von Ministerpräsident Junichiro Koizumi ist ersten Prognosen zufolge klarer Sieger der Unterhauswahl vom Sonntag und scheint bei der heutigen Parlamentswahl seine Mehrheit deutlich vergrößert zu haben. Mehrere Nachwahlbefragungen sahen seine LDP bei mindestens 285 und bis zu 325 Sitzen im Unterhaus, das aus 480 Abgeordneten besteht. Seine Rechnung sccheint aufgegangen zu sein, die Neuwahl zur Halbzeit der Legislaturperiode anzusetzen und zu einer Abstimmung über seine Reform-Agenda zu machen. Ein deutlicher Sieg Koizumis dürfte die USA freuen und den japanischen Finanzmärkten Auftrieb geben. Koizumi ist ein starker Verbündeter der Bush Administration im Irak. Dagegen halten ihm China und Japan vor, den Nationalismus in seinem Land zu schüren und den Wettbewerb um die führende Regionalmacht anzuheizen. Der öffentlich-rechtliche Fernsehsender NHK sah die LDP in den ersten Prognosen unmittelbar nach Schließung der Wahllokale bei 285 bis 325 Sitzen. Das entsprach dem auch von privaten Sendern festgestellten Trend. TBS berichtete von 298 bis 313 Abgeordneten für die LDP. Koizumi hatte vor zwei Jahren eine Mehrheit knapp verpasst und der LDP nur durch Übertritte von Unabhängigen 249 Sitze gesichert. In der Folge regierte er in einer Koalition mit der Neuen Komeito, die 34 Abgeordnete hatte. Die größte Oppositionspartei, die Demokratische Partei, kam NHK zufolge auf 84 bis 127 Sitze. Dies würde eine schwere Niederlage für die Partei bedeuten, die ihren Anteil vor zwei Jahren zu Lasten der LDP auf 175 Abgeordnete erhöht hatte. Das japanische Wahlrecht folgt einem gemischten System, weswegen die Gesamtzahl der erzielten Sitze zunächst schwanken kann. 300 Abgeordnete des Parlaments werden durch einfache Mehrheit in den Wahlkreisen bestimmt. 180 Abgeordnete ziehen faktisch über Partei-Listen ein, über die in elf Regionen nach dem Verhältniswahlrecht entschieden wird. Im Laufe des Tages zeichnete sich eine stärkere Wahlbeteiligung als vor zwei Jahren ab. Koizumi hatte den Urnengang im August angesetzt, nachdem er mit einem seiner zentralen Reformprojekte, der Privatisierung der Post, im Parlament an seiner eigenen Partei gescheitert war. Er richtete seinen Wahlkampf ganz darauf aus, ein starkes Mandat für die von ihm postulierte Modernisierung der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt zu erhalten. Zudem nutzte er die Gelegenheit und drängte die schärfsten Reform-Kritiker aus seiner Partei. Überwältigender Sieg für Japans Regierungskoalition - Klarer Sieg für Koizumi - Handelsblatt - Frankfurter Allgemeine Zeitung - NZZ Online - Netzeitung
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Freitag, September 02, 2005

Hunderttausende fliehen vor Taifun "Talim"


14 Tote durch Taifun «Talim». In China und Taiwan sind durch den Taifun «Talim» mindestens 14 Menschen ums Leben gekommen. Die meisten Menschen starben bei Erdrutschen und Einstürzen im Südosten Chinas. Hunderttausende Menschen flüchteten vor dem Sturm, der sich in Richtung Shanghai bewegte. Inzwischen bewegt sich der nächste Sturm auf Asien zu, "Nabi" hat sich Experten zufolge zu einem Sturm von der Stärke "Katrinas" entwickelt. Er könnte in wenigen Tagen die südliche Hauptinsel Japans gefährden. In der ostchinesischen Provinz Zhejiang kamen in den Berggebieten neun Menschen ums Leben. 15 würden vermisst. Allein in einem Bezirk seien mehr als 300 Häuser zerstört und die Hauptstraßen gesperrt worden. In der Provinz Fujian wurden Schulen, Flughäfen und Straßenabschnitte geschlossen und auch der Fährverkehr wurde eingestellt. Die Behörden brachten 500'000 Menschen in Sicherheit. Zuvor war der Taifun über Taiwan hinweggefegt, wo drei Menschen starben und 59 verletzt wurden. Am späten Donnerstag fiel in mehr als 780'000 Haushalten der Strom aus. 48'000 Haushalte waren von der Trinkwasserversorgung abgeschnitten. Während sich "Talim" leicht abschwächte und zum Tropensturm abgeschwächt wurde, gewann "Nabi" an Fahrt und näherte sich Japan. Der Sturm habe inzwischen die gleiche Stärke wie Tropensturm "Katrina". China: Massenevakuierung wegen Taifun - Taifun «Talim» zieht über Ostchinas Küste - Rheinische Post - Netzeitung - Frankfurter Allgemeine - Der Landbote.
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