Dienstag, Juni 28, 2005

Bushs Irak-Politik wird in den USA vom Volk abgelehnt!


Die Unzufriedenheit mit Bush wächst. Die Amerikaner sind immer weniger mit ihrem Präsidenten zufrieden. Gleich in zwei Umfragen bekommt George W. Bush miserable Zustimmungswerte für seine Politik. Eine Mehrheit der US-Amerikaner ist einer Umfrage zufolge mit der Irak-Politik von Präsident George W. Bush unzufrieden, fordert aber keinen sofortigen Rückzug der Soldaten aus dem Land. 56% der Befragten sagten, sie missbilligten die Arbeit von Bush im Zusammenhang mit dem Irak. 62% der Befragten sind der Ansicht, dass die USA im Irak in einer festgefahrenen Lage steckten. Erstmals ist nun eine Mehrheit der Bevölkerung der Überzeugung, die Regierung habe die Öffentlichkeit beim Irak-Krieg bewusst in die Irre geführt. Drei Viertel vertreten die Ansicht, dass die Regierung die Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Krieg unterschätzt habe. Zwischen dem 23. und 26. Juni wurden 1'004 Erwachsene telefonisch befragt. Trotz der zunehmenden Kritik am Irak-Kurs der Regierung sprachen sich fast 60% der Befragten dafür aus, dass US-Soldaten so lange im Irak bleiben sollen, bis die öffentliche Ordnung wieder hergestellt ist. Bush will heute in einer Grundsatz-Rede um Unterstützung für seine Politik im Irak werben.
Mehrheit der Amerikaner lehnt Bushs Irak-Politik ab Reuters Deutschland
Bush hält Grundsatzrede zur Lage im Irak Südtirol Online
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Sonntag, Juni 26, 2005

"PAC-Car" fährt neuen Weltrekord in Energieeffizienz!


Wasserstoff-Fahrzeug stellt Weltrekord auf. Ein Spezialfahrzeug der ETH hat einen Weltrekord aufgestellt. Auf dem Rundkurs im französischen Ladoux fuhr der PAC-Car II mit 1,07 Gramm Wasserstoff, ungefähr ein Liter Benzin, 5'134 Kilometer weit. Der 30 Kilogramm leichte Wagen ist mit einer Brennstoffzelle bestückt, die aus Wasserstoff Elektrizität gewinnt und damit zwei Elektromotoren antreibt. Als einzige Emission erzeugt es reines Wasser. Das Versuchsfahrzeug wurde in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Energie, dem Paul Scherrer Institut, der Universität von Valenciennes und drei Industriepartnern gebaut. 20 ETH-Studenten arbeiteten am Projekt. Die Fahrzeuge waren zwischen einer halben und einer Stunde mit durchschnittlich 30 km/h unterwegs. Danach werde aufgrund des Verbrauchs die mögliche Distanz hochgerechnet. Die ETH-Ingenieure könnten am PAC-Car aktuellste Entwicklungen in der Brennstoffzellen- und Antriebstechnik, in der Aerodynamik, im Leichtbau sowie in anderen Gebieten in ein einziges System integrieren.
ETH-Wasserstoff-Fahrzeug stellt neuen Weltrekord auf SF DRS
ETH-Auto stellt Weltrekord auf Blick Online
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Freitag, Juni 24, 2005

Tony Blair will die EU reformieren und modernisieren


Blair fordert EU-Reformen! Tony Blair hat die UE aufgefordert, sich zu reformieren und zu modernisieren.
«In jeder Krise liegt eine Chance. Wir haben keine Krise der politischen Institutionen, sondern eine Krise der politischen Führung.»
Blair betonte, dass er Europa nicht auf eine Freihandelszone reduzieren wolle. Die EU müsse wettbewerbsfähiger werden, ohne ihr soziales Gesicht zu verlieren. Der Moment für Entscheidungen sei gekommen. Handle die EU nicht, riskiere sie ein Scheitern in strategisch grossem Ausmass. Die EU sei nicht gerüstet, adäquat auf die Herausforderungen der Globalisierung zu reagieren. Während zwanzig Millionen Menschen in der EU keine Arbeit hätten, habe Indien mehr High-Tech-Hochschulabsolventen, China seinen Forschungshaushalt verdreifacht und unter den 20 Top-Universitäten lägen weltweit nur noch zwei in der EU. Es könne nicht sein, dass die EU bis 2013 jährlich 40% ihres Geldes in die Landwirtschaft investiere und die Bildung dabei zu kurz käme. Er habe zwar nicht gefordert, die Agrarpolitik zu beenden oder sie über Nacht nachzuverhandeln. Es müsse aber eine Perspektive auf Änderungen des Haushalts geben. Die Globalisierung sei eine Realität, und die EU könne nicht so tun, als gäbe es sie nicht. Dies bedeute jedoch nicht, das europäische Sozialmodell aufzugeben. Die beste Art, die Menschen zu beschützen, sei in ihre Fähigkeiten und Ausbildung zu investieren. Blair verwies darauf, dass die Arbeitslosigkeit in Grossbritannien bei nur noch 5% liege und er habe erstmals einen Mindestlohn eingeführt und die Sozialausgaben erhöht. Er glaube an ein Europa mit einer sozialen Dimension. Die Menschen in den Niederlanden und in Frankreich hätten mit ihrem Nein zur Verfassung gezeigt, dass sie unzufrieden mit der EU seien. Darauf müsse die Politik reagieren. Blair bekannte sich auch zur Aufnahme weiterer Länder in die EU. Die Erweiterung sei keine Gefahr und würde die EU die Erweiterung aufhalten, würde langfristig kein einziger Arbeitsplatz gerettet werden. Die britische Ratspräsidentschaft werde dafür eintreten, dass die Beitrittsverhandlungen mit der Türkei und Kroatien aufgenommen würden. Blairs Rede wurde von den Abgeordneten mit lang anhaltendem Applaus bedacht. Die Spitzen von Konservativen, Sozialdemokraten, Liberalen und Grünen sagte ihm ihre Unterstützung in den nächsten sechs Monaten zu.
Blair fordert EU-Reformen Südostschweiz
Tony Blair ruft EU zu Modernisierung auf Aargauer Zeitung
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Mittwoch, Juni 22, 2005

Das Schweizerische Eisenbahnnetz ist völlig lahmgelegt!


azonline
Schweizer Eisenbahnnetz komplett lahmgelegt. Die Schweizerische Bundesbahnen haben am Mittwoch abend den Zugverkehr in der ganzen Schweiz eingestellt. Wegen eines Spannungsabfalls sind seit 17:45 Uhr alle Linien der SBB blockiert. Rund hunderttausend Passagiere sind betroffen. Die Ursache der Störung machten die SBB im Tessin aus. Über die Dauer der Störung können sie noch keine Angaben machen. Seit 17.45 Uhr stehen alle Züge der SBB auf dem ganzen Netz still. Bis 19.00 Uhr waren alle Passagiere aus den steckengebliebenen Zügen gestiegen. Kurz vor 18.00 Uhr hatte es geheissen, die Spannung habe nur noch 12'000 statt 15'000 Volt betragen. Darauf wurde der gesamte Eisenbahnverkehr gestoppt, da der Fahrplan total durcheinander geraten war. Damit blieben zahlreiche Züge stehen oder verkehrten mit massiven Verspätungen. Zudem fielen die Klimaanlagen aus. Züge, die unterwegs waren, fuhren - sofern es die noch vorhandene Spannung zuliess in den jeweils nächsten Bahnhof. Die Züge in den Tunnels wurden mit Hilfe von Diesellokomotiven evakuiert. Für Licht und Türantriebe haben die Personenwagen noch eine eigene Batterie. Schliesslich gibt es Notmechanismen, um Türen ohne Strom zu öffnen. Ursache und Dauer der Strompanne waren vorerst unbekannt. Es scheint sich jedoch nicht um eine Computerpanne zu handeln. Die Fachleute der SBB arbeiteten mit Hochdruck an der Behebung der Strompanne. Die SBB bittet die Tausenden von blockierten Reisenden um Entschuldigung.
Strompanne bei Schweizer Bahnen Vorarlberg Online
Tausende Pendler stecken fest Stern
Financial Times Deutschland - Handelsblatt - swissinfo - N24 - und 38 ähnliche Artikel »

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Montag, Juni 20, 2005

Plant Google eine Konkurrenz zu eBays Online-Bezahldienst Paypal?


Plant Google einen Online-Bezahldienst? Plant Google für Froogle die Einführung eines Online-Bezahldienstes? Google würde damit in direkte Konkurrenz zu PayPal treten. PayPal hat sich in wenigen Jahre zum weltweiten Marktführer von Onlinezahlungen entwickelt. Personen können damit gegenseitig weltweit Geld überweisen. Benutzer melden sich mit ihrer Kreditkarte oder ihrer Bankverbindung bei PayPal an, die Abwicklung der Bezahlung übernimmt PayPal und kassiert für die Transaktion eine Provision. Weil bei eBay-Auktionen PayPal stark vertreten ist übernahm sie eBay seit 2002. Nun könnte PayPal noch dieses Jahr Konkurrenten von Google erhalten. Ein anonymer Webshopbetreiber erklärte der New York Times, er sei von Google gefragt worden, ob er nicht an einem solchen Bezahldienst teilnehmen wolle. Google hatte ihm untersagt, die Plänen der Öffentlichkeit preiszugeben und Google selbst äußerte sich nicht dazu. Google betreibt mit Froogle eine Shoplösung, der immer noch ohne eigenen Bezahldienst auskommt. Ein neuer Bezahldienst dürfte vor allem kleinere Anbieter interessieren, die keine Kreditkartenzahlungen akzeptieren können. Diese Shops können heute PayPal als Option anbieten und so Kreditkartenzahlungen umgehen.
Google plant Konkurrenz zu Ebays Paypal ZDNet.de
Plant Google einen PayPal-Konkurrenten? Golem.de
Spiegel Online - und 9 ähnliche Artikel »

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Donnerstag, Juni 16, 2005

RSF zeichnet erstmals Weblogs aus!


Reporter ohne Grenzen zeichnen deutsches Weblog aus. RSF hat erstmals einen Preis für freie Meinungsäußerung vergeben. Unter den Preisträgern ist auch ein deutsches Blog. RSF hat die besten Weblogs für freie Meinungsäußerung ermittelt und ausgezeichnet.
Den «Weblog Award» erhalten «Screenshot», «Shared Pains», «Al Jinane», «ICT Lex», «Press Think», «Mojtaba Saminejad» und «Netzpolitik».
Weblogs sind zu einer wichtigen Informationsquelle für Millionen von Internetnutzern geworden. In nichtdemokratischen Staaten sind sie eine bedeutende Nachrichtenalternative zu den staatlich kontrollierten Medien. In Ländern, in denen Meinungsfreiheit weitgehend respektiert wird, bringen sie Berichte und Meinungen, die in den großen Medien oft nicht zu finden sind. Die Auszeichnung soll Webloggern Anerkennung verschaffen, die sich für eine freie Meinungsäußerung einsetzen und oft einen hohen Preis dafür bezahlen. Im Iran beispielsweise sind derzeit drei von ihnen im Gefängnis.
Reporter ohne Grenzen zeichnet Weblogs aus de.internet.com
Heikle Weblogs: Preise für die Meinungsfreiheit vergeben Deutsche Welle
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Dienstag, Juni 14, 2005

Freispruch in allen Punkten für Michael Jackson


azonline
Freispruch erster Klasse für Michael Jackson. Michael Jackson ist vom Vorwurf des Kindesmissbrauchs in allen Anklagepunkten freigesprochen worden. Fans des Stars fielen sich jubelnd in die Arme. Jackson droht indes ein gerichtliches Nachspiel. Die bange Erwartung eines möglichen Schuldspruch hat sich in grenzenlosem Jubel aufgelöst: Nach der Urteilsverkündung umarmten sich die Fans, warfen mit Konfetti und hüpften auf und nieder. Schon lange vor Verkündung der Entscheidung im Gerichtssaal von Santa Maria stand für die Menge das Urteil fest. "Innocent" - unschuldig, riefen sie immer wieder in Sprechchören. Als die Jury dann auch so entschied, war die Begeisterung nicht aufzuhalten. Als das Idol aus dem Gerichtsgebäude trat, stiegen weiße Luftballons auf. Der Musiker warf seinem Publikum Handküsse zu, winkte und stieg ins Auto, das ihn auf Neverland brachte. In Jacksons Heimatstadt Gary versammelten sich Einwohner beim ehemaligen Wohnhaus der Familie, um dem berühmtesten Sohn der Stadt ihre Unterstützung zu bekunden. Auf dem New Yorker Times Square versammelten sich ein paar hundert Menschen, um die Urteilsverkündung auf einer Großleinwand zu verfolgen.
Freispruch für Michael Jackson Deutsche Welle
Jackson ist nicht schuldig Spiegel Online
Netzeitung - Reutlinger General-Anzeiger - Reuters Deutschland - St. Galler Tagblatt - und 57 ähnliche Artikel »

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Samstag, Juni 11, 2005

Michael Jackson Selbstmordnotitz enthält einen Trojaner!


www.telekom-presse.at (Pressemitteilung)
Hacker verbreiten Falschmeldung über Selbstmord-Versuch Jacksons. Hacker haben eine Mail verschickt, in der behauptet wird, Michael Jackson habe versucht, Selbstmord zu begehen.
Subject: Re: Suicidal aattempt
Message text:
Last night, while in his Neverland Ranch, Michael Jackson has made a suicidal attempt.
They suggest this attempt follows the last claim was made against the king of pop. 46 years old Michael has left pre-suicid note which describes and interpretes some of his sins.
Read more...
Sophos warnt vor einer aktuellen Spam-Mail, die seit dem frühen Freitagmorgen verbreitet wird. Diese lockt mit der Betreffzeile "Subject: Re: Suicidal aattempt" und verspricht Hintergrundinformationen zu einem angeblichen Selbstmordversuch Jacksons. Und zwar ganz exklusive: Angeblich habe der einstige "King of Pop" einen Abschiedsbrief vorbereitet, in dem er "einige seiner Sünden" beschriebe und rechtfertige. Wer mehr wissen wolle, brauche nur auf "Read more..." zu klicken! wer den Link anklicke, lade sich ein trojanisches Pferd herunter. Trojaner sind Schadprogramme, dem Rechner den Befehl geben, einem Eindringling zu erlauben, Daten zu verändern, auszuspionieren, abzulegen oder die Kontrolle über den Rechner zu übernehmen. Der Download werde durch eine "Bitte um Geduld"-Webseite kaschiert: Dort werde der Surfer vertröstet, weil bedingt durch das hohe Publikumsinteresse augenblicklich die "Leitungen dicht" seien. Während der User aber in dieser Warteschlaufe verharre, laufe im Hintergrund der Download des Schadprogramms. Dieser Trojaner öffne zunächst einen "Port", hole sich dann umgehend einen ersten Schadcode aus dem Internet: Auf dem Rechner werde dann der Trojaner "Troj/Borobt-Gen" installiert.
Michael-Jackson-Spam verteilt Trojaner Spiegel Online
Trojaner: E-Mail über Tod Michael Jacksons Chip Online
tagesschau.de - WinFuture - ZDNet.de - de.internet.com - und 11 ähnliche Artikel »

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Mittwoch, Juni 08, 2005

Gutachten zum Klimawandel wurden im Weißen Haus manipuliert!


Zisch
Gutachten zum Klimawandel Manipulation im Weißen Haus. Philip Cooney, ein ehemaliger Lobbyist der US-Energiebranche hat wiederholt Regierungsgutachten zum Klimawandel und den Folgen von Treibhausgasen manipuliert, berichtet die "New York Times". Er habe nachträglich Ergebnisse der Klimaforschung verändert, die von Wissenschaftlern der Regierung bestätigt worden seien und habe in mehreren Berichten zu dem strittigen Thema Textpassagen gestrichen oder verändert und dabei den Zusammenhang zwischen Treibhausgasen und der globalen Erderwärmung heruntergespielt. George W. Bush lehnt das Klimaschutzabkommen von Kyoto zur Reduzierung von Treibhausgasen ab und kritisiert es als Hemmnis für die Wirtschaft. Die USA sind allerdings das Land mit dem weltweit größten Treibhausgas-Ausstoß. Die "Times" berief sich bei ihrem Bericht auf Unterlagen, die sie von einer gemeinnützigen Organisation erhalten habe. Die Organisation "Government Accountability Project" bietet Informanten juristische Hilfen an, die Hinweise zu Machenschaften der Behörden geben. Im Falle des Umweltrats vertritt die Gruppe einen Mann, der bis zum März in dem Gremium gearbeitet und die Berichte Cooneys zur Veröffentlichung fertig gemacht hat. Die US-Regierung weigerte sich, den Artikel zu kommentieren. Der "New York Times" wurde von einem Regierungssprecher mitgeteilt, dass Änderungen an Berichten zu normalen Revisionsprozesses gehören.
Bush-Vertrauter manipulierte Klimaberichte Handelsblatt
Zeitung: Mitarbeiter Bushs veränderte Klimaschutzberichte Reuters Deutschland
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Sonntag, Juni 05, 2005

55% des Schweizer Volkes sagte Ja zu Schengen-Dublin!


azonline
Schengen/Dublin und Partnerschaftsgesetz angenommen Nachdem Franzosen und Niederländer die EU-Verfassung abgelehnt hatten, stimmten die Eidgenossen heute für eine weitere Annäherung an die EU! 55% stimmten für den Beitritt der Schweiz zum Schengen-Raum und für die Abschaffung der Personenkontrollen an den Grenzen. Die Schweiz erhält dafür Zugriff auf das SIS mit seiner Fahndungs-Datenbank und übernimmt das Schengen-Visum. Weil die Schweiz nicht Mitglied der EU-Zollunion ist, können im Verdachtsfall weiterhin Waren und damit auch Personen an der Grenze überprüft werden. Mit Schengen fand auch das Abkommen von Dublin eine Mehrheit. Asylwerber, deren Gesuch in einem EU-Staat abgelehnt wird, können künftig in der Schweiz keinen zweiten Antrag mehr einreichen. Die Beteiligung am Referendum, das Emotionen auslöste, war mit 56% für Schweizer Verhältnisse sehr hoch. Das Ergebnis zeigt, dass die Schweiz in zentralen Fragen gespalten ist, denn mit "Ja" stimmten die urbanen Gebiete im Alpland und die gesamte Französisch sprechende Westschweiz, während kleine und ländliche Kantone wie Appenzell Iinnerrhoden mit "Nein" die Abkommen verworfen hatten. Der Ausgang des Referendums ist ein Sieg für Regierung und Wirtschaft, die sich mit den Regierungsparteien FDP, CVP und SP für die Abkommen stark gemacht. Das Referendum brachte eine neue Niederlage für die SVP von Justizminister Christoph Blocher.
Eidgenossen sagen Ja zu Schengen-Raum Die Presse.com
BT-Online: Aktuell am Sonntag Bieler Tagblatt
eBund - Die Zeit - Aargauer Zeitung - Kleine Zeitung - und 95 ähnliche Artikel »

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Mittwoch, Juni 01, 2005

Die Niederländer verwerfen die europäische Verfassung mit 63% Nein!


Niederländer lehnen EU-Verfassung ab
Nach den Franzosen haben die Niederländer die europäische Verfassung mit klarer Mehrheit abgelehnt und die Krise in der Europäischen Union vertieft. Nachwahlbefragungen von Interview/NSS zufolge stimmten am Mittwoch 63% der Wähler gegen und 37% für die Verfassung bei einer Wahlbeteiligung von 62%. Der Ausgang war trotz der Unterstützung der großen niederländischen Parteien für die Verfassung erwartet worden, da die Skepsis gegenüber der EU und dem Euro in der Bevölkerung hoch ist. Die Parteien haben angekündigt, das eigentlich nicht bindende Ergebnis zu respektieren, wenn die Wahlbeteiligung über 30% liege. Im Gegensatz zu Frankreich hat das Nein keine Folgen für die niederländische Regierung von Jan Peter Balkenende. Auf europäischer Ebene könnte es dagegen ein Ende des Vertragswerks bedeuten, denn die Verfassung kann nur rechtsgültig werden, wenn alle 25 EU-Staaten zustimmen. Die britische Regierung lässt offen, ob sie ihr Referendum noch abhält. Jose Manuel Barroso warnte vor dem Bekanntwerden des niederländischen Ergebnisses die EU-Staaten vor Alleingängen im Ratifizierungsprozess. Einseitige Entscheidungen könnten einen Konsens aller EU-Staaten erschweren, sagte er. Barroso wiederholte jedoch nicht mehr die Aufforderung vom Sonntag nach dem Nein der Franzosen, die Ratifizierung müsse fortgesetzt werden. Bislang sind die meisten Staats- und Regierungschef der EU dafür eingetreten, alle Mitgliedstaaten ihr Votum abgeben zu lassen. In Deutschland hat das Parlament die Verfassung ratifiziert.
Niederländer lehnen EU-Verfassung klar ab Basler Zeitung
Niederländer lehnen EU-Verfassung ab sueddeutsche.de
Auch die Niederlande lehnen EU-Verfassung ab Frankfurter Rundschau
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