Montag, Mai 30, 2005

Die CDU und CSU nominiert die Physikerin Angela Merkel!


NZZ Online
Die Klügere gab vor drei Jahren nach! Die Union hat Angela Merkel als Kanzlerkandidatin für die Bundestagswahl aufgestellt und erstmals eine Frau in die Wahlen um das Kanzleramt delegiert. Die Herausforderin des gegenwärtigen Kanzlers Gerhard Schröder kündigte für den Fall eines Regierungswechsels eine große Steuerreform, eine Abkoppelung der Sozialbeiträge von den Lohnkosten und einen Umbau der Pflegeversicherung an.
"Angela Merkel hat das volle Vertrauen und die volle Unterstützung von CDU und CSU, sie hat die CDU in den vergangenen Jahren mit großem Erfolg geführt. Ich werde alles tun, dass Sie die erste Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland werden!
"Sein Vorschlag für Merkel sei einstimmig unterstützt worden. Merkel kündigte für den 11. Juli das Wahlprogramm der Union an, in dem auch Eckpunkte für eine große Steuerreform festgelegt werden sollen. Weitere Ziele der Union nach einem Regierungswechsel seien der Abbau von Bürokratie und Massenarbeitslosigkeit. Die CSU werde die gleiche Einigkeit garantieren, die er 2002 als Kanzlerkandidat durch Merkel gehabt habe. Stoiber sprach von einer großartigen Bilanz Merkels, die wesentlich dazu beigetragen habe, dass 11 der 16 Bundesländer heute eine unionsgeführte Regierung stellten. Sie habe die Unions-Bundestagsfraktion als Vorsitzende zusammengehalten und zu einer geschlossenen Formation geprägt. In der Sitzung der Unionsspitzen hatte Stoiber nach Angaben von Teilnehmern das Wort ergriffen und erklärt, Merkel solle die Union in den anstehenden Bundestagswahlkampf führen. Als dann großer Applaus aufgekommen sei, habe der bayerische Ministerpräsident den Beifall zur offiziellen Zustimmung der Unionsspitze erklärt. Im Mittelpunkt des Programms einer unionsgeführten Regierung stehe der Kampf gegen die Arbeitslosigkeit. Merkel kündigte für den 28. August einen CDU-Bundesparteitag in Dortmund an, der Parteitag der CSU für die Bundestagswahl ist am 2. und 3. September geplant.

Fischer nimmt die Affäre weiter auf die leichte Schulter Frankfurter Allgemeine Zeitung
Die pfirsichfarbene Merkel überstrahlt die Alphamännchen Stern
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Sonntag, Mai 29, 2005

Frankreich sagt Nein zur europäischen Verfassung!


Zisch
Die Franzosen haben laut TNS Sofres-Unilog die EU-Verfassung abgelehnt. Demnach stimmten 54.5% gegen das Vertragswerk. Die Zukunft der Verfassung ist damit in Frage gestellt. Frankreich hat "Non" gesagt und Europa steht nach Ansicht vieler politischer Beobachter vor einem Scherbenhaufen. Aus Protest gegen Staatspräsident Jacques Chirac und die Regierung Raffarin sowie aus Angst vor einem neoliberalen Europa und Sozialabbau verwarfen die Franzosen am Sonntag die EU-Verfassung mit einer deutlichen Mehrheit. Nun ist die "Katastrophe" da, vor der EU-Ratspräsident Jean-Claude Juncker gewarnt hat. Die Franzosen ließen sich von den Versuchen nicht beeindrucken, ein Scheitern der Verfassung beim Referendum am Sonntag zu dramatisieren. Es hatte sich schon am Mittag eine hohe Wahlbeteiligung abgezeichnet, als bereits etwa ein Viertel der Wahlberechtigten ihr Votum abgegeben hatte. Kurz vor Schluss der Abstimmung lag die Teilnahme Hochrechnungen zufolge bei 80%. Insgesamt waren knapp 42 Millionen Menschen stimmberechtigt. Beim Referendum über den Maastricht-Vertrag im September 1992 hatten 69,7% der Wähler ihre Stimme abgegeben, bei der zweiten Runde der letzten Präsidentschaftswahl im Mai 2002 waren es 79,7%.
Frankreich sagt "Europe adieu" Stern
Frankreich stimmt ab Stuttgarter Nachrichten
Weiter Basler Zeitung
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Freitag, Mai 27, 2005

Gartner erhöht weltweit diesjährige Wachstumsprognose für den PC-Markt!


Zee News

Der weltweite Absatz von PC wird im laufenden Jahr laut Gartner dank höherer Notebook-Umsätze stärker steigen als bisher angenommen. In der neuen Studie prognostiziert Gartner, dass der Absatz um 10,2% auf 202,1 Millionen Geräte zulegen dürfte. Früher war man von einer Steigerungsrate von 9,9% ausgegangen. Das beste Verkaufsargument sei die drahtlose Übertragungstechnik: Der Absatz der Botebooks, die diese enthalten, werde um 26,5% steigen, derjenige der Desktops werde jedoch nur um 4,6% steigen. Schon 30% aller PC-Lieferungen seien tragbare Computer.
"Mobile PCs ziehen neue Nutzer an, da die Preise für diese Geräte sinken und drahtlose Techniken verbreiteter werden. Mehr Nutzer tauschen ihre ihre alten Desktop-Geräte gegen tragbare Computer ein. Das ist einer der Faktoren, der das Wachstum bei Notebooks beflügelt."
In den vergangenen beiden Jahren hätten Erneuerungen den PC-Absätzen zu prozentual zweistelligen Zuwächsen verholfen. Im laufenden Jahr dürften sich die Ersetzungen alter Geräte aber abschwächen. Auch Unternehmen erneuern ihre Geräte. Bei den privaten Nutzern erwartet Gartner dann den Austausch-Höhepunkt zu Beginn des nächsten Jahres. Trotzdem aber es gebe zurzeit wenig technische Neuheiten, die für den Massenmarkt interessant seien. Die neuen Dual-Core-Prozessoren seien in erster Linie geeignet für Geeks. Die neuen Chips besitzen zwei oder mehr statt wie herkömmlich nur einen Prozessor-Kern. Dadurch können mehrere Aufgaben simultan erledigt werden.
"Viele Anwendungen, die das Dual-core-Potenzial voll ausschöpfen, stecken noch in der Entwicklung und werden frühestens nächstes Jahr auf den Markt kommen"
. Bis 2006 soll die Mehrheit aller Server und Laptops laut Intel mit den Zwei-Kern-Chips ausgestattet sein. AMD hatte im Wettrennen um die Chips der nächsten Generation einen Spurt hingelegt und im April seine ersten "Opteron"-Prozessoren mit zwei Kernen für den Einsatz in Servern präsentiert. Ursprünglich sollten sie im Sommer auf den Markt kommen. Intel soll Druck ausgeübt haben und die Verfügbarkeit seiner ersten Zwei-Kerne-Chips - für den Einsatz auf PCs - bekannt gegeben

Studie: PC-Absatz steigt Heise Newsticker
PC-Absatz 2005 höher als erwartet Der Standard
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Donnerstag, Mai 26, 2005

Ist Guantanamo der Gulag dieses Jahrhunderts?


US-Regierung wehrt sich gegen Vorwürfe von Amnesty
Die Bush Administration hat die Kritik von Amnesty International, wegen angeblich schwerer Menschenrechtsverletzungen zurückgewiesen.
Die Vorwürfe seien lächerlich und entbehrten jeder faktischen Grundlage. "Die USA stehen an der Spitze der Bemühungen, Menschenrechte zu schützen und die Menschenwürde zu bewahren. Wir haben im Irak und in Afghanistan 50 Millionen Menschen befreit. Wir haben uns dafür eingesetzt, Freiheit und Demokratie in der Welt zu fördern."
Amnesty International hatte festgestellt, dass der von den USA ausgerufene Krieg gegen den Terrorismus auf Kosten der Menschenrechte gehe. Auf die US-Kritik angesprochen sagte Amnesty-Generalsekretärin Irene Khan, die in dem Bericht festgestellten Tatsachen sprächen für sich. Der Bericht hält fest, dass es zur Misshandlung Gefangener im von den Amerikanern geführten irakischen Gefängnis Abu Ghraib nie angemessene Ermittlungen gegeben habe. Die Inhaftierung feindlicher Kämpfer, die nicht den Status von Kriegsgefangenen erhalten, verglich AI mit dem Vorgehen Stalins in der Sowjetunion.
"Die Haftanstalt in Guantanamo Bay ist zum Gulag unserer Zeit geworden. Sie steht dafür, dass Menschen entgegen internationalem Recht beliebig und unbegrenzt festgehalten werden können. Die USA mit ihrer unangefochtenen politischen, militärischen und wirtschaftlichen Vormachtstellung geben den Ton vor für das Verhalten der Regierungen weltweit. Wenn sich das mächtigste Land der Welt nicht um Rechtsstaatlichkeit und Menschenrechte schert, stellt es anderen Staaten einen Freibrief für Menschenrechtsverletzungen aus."
Das FBI gab zudem zu Protokoll, dass in Guantamao ein Koran in die Toilette gespühlt worden sei.
USA: Sind bei Bemühungen um Menschenrechte führend Reuters Deutschland
Folter-Vorwürfe "lächerlich" Kurier
Tagesanzeiger - Südwest Presse - Basler Zeitung - news.search.ch - und 34 ähnliche Artikel »


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Mittwoch, Mai 25, 2005

Die Schweiz hatte fast 1000 Todesopfer im Hitzesommer 2003!


azonline.ch
Heisse Tage - kühle Köpfe
Laut einer Studie gab es in den Monaten Juni bis August 2003 sieben Prozent oder 975 Todesfälle mehr als in anderen Jahren. Vom Hitzesommer besonders betroffen waren ältere Menschen, die über eine schlechtere Wärmeregulation verfügten. Am schlimmsten war die Situation in den Städten Basel, Genf und Lausanne, wie eine Studie des Instituts für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Basel im Auftrag des Bundes zeigt. Das BAG und das BUWAL haben an einer Medienkonferenz in Bern die Resultate präsentiert und Informationsmaterial vorgestellt.
."Wir waren sehr überrascht. Weil der Hitzesommer derart unerwartet kam, waren wir nicht vorbereitet". "Fast 1000 zusätzliche Todesfälle, die nicht hätten sein müssen."
Viele Todesfälle hätten vermieden werden können Der Bund setzt auf Information. Zu den wichtigsten Regeln bei hohen Temperaturen gehören: Anstrengungen vermeiden, Hitze aussperren, viel trinken und leicht essen. Zudem sollen die kantonalen Behörden bei drohenden Hitzewellen eine Warnung in Form eines "heat flash" erhalten. Hitzewellen wie jene im Sommer 2003 könnten unter dem Einfluss von klimatischen Veränderungen künftig vermehrt auftreten. Hitzestress sei aber nicht die einzige Gefahr für die Gesundheit, die mit dem Klimawandel verbunden sei. Hohe Temperaturen und starke Sonneneinstrahlung führen auch zu erhöhten Ozonwerten. Die Folgen sind Entzündungen der Atemwege und eine Einschränkung der Lungenfunktion. Mit der Verschiebung der Klimazonen können Krankheitsüberträger wie Mücken und Zecken in neue Lebensräume vorstossen und Infektionskrankheiten verbreiten. Weiter können sich Pflanzen mit allergischem Potenzial in Gebieten ansiedeln, wo sie bisher nicht heimisch waren. Der Sommer 2003 gilt als der heisseste Sommer der letzten 500 Jahre. In der Schweiz wurden 27 Tage mit Temperaturen über 30°C registriert. Am stärksten betroffen war Frankreich mit etwa 15'000 zusätzlichen Toten im August. In der Schweiz lagen bisher nur Schätzungen und Zahlen für einzelne Monate vor. Experten gehen davon aus, dass Hitzewellen in Europa in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts alle zwei bis vier Jahre auftreten werden, sollte die Klimaerwärmung nicht gebremst werden.
Mehr Todesfälle im Hitzesommer 2003 Der Landbote (Abonnement)
Hitzewelle 2003 forderte in der Schweiz 975 zusätzliche ... NZZ Online
swissinfo - Tagesanzeiger - und 31 ähnliche Artikel »

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Dienstag, Mai 24, 2005

Ungefähr 55% aller Deutschen sind regelmäßig online!


Bocholter-Borkener Volksblatt
AGOF: T-Online nur knapp vor Web.de und GMX
Die AGOF hat erste Basisdaten der Reichweiten-Studie "internet facts 2005-I" vorgestellt.
Mit einer Reichweite nach Angeboten von 11.36 Millionen Unique Usern pro Monat liegt T-Online mit 33.3% an erster Stelle, gefolgt von WEB.DE , GMX, MSN und Lycos. Das Ranking der Reichweite nach Vermarktern führt InteractiveMedia mit 13.34 Millionen Unique Usern pro Monat 39.1% an. Platz zwei und drei nehmen Tomorrow Focus mit 12.73 Millionen oder 37,3% und WEB.DE mit 10.09 Millionen oder 29.6% ein. Im Weiteren folgen GMX und AdLINK Internet Media.
Die am häufigsten benutzten Zugangsarten sollen ISDN- und DSL-Verbindungen mit einem Anteil von jeweils 25% sein. 82% der Nutzer gingen zu Hause ins Internet, 41% am Arbeits- oder Ausbildungsplatz, ein Drittel bei Freunden oder Verwandten. Die durchschnittliche Nutzungsdauer läge bei 71 Minuten pro Internet-Session. Rund drei Viertel der Befragten kommunizierten im Web mit E-Mails und ebenso viele seien auf Informationssuche. Weitere Schwerpunkte seien Online-Banking und Online-Shopping mit jeweils rund 37%. Bücher würden im Internet am meisten eingekauft, gefolgt von Eintrittskarten für Kino und Theater, Flug- und Bahntickets, Hotelbuchungen, Musik-CDs und Urlaubsreisen. E-Commerce habe sich mittlerweile auf alle denkbaren Produkte ausgeweitet. Hinter der AGOF stehen Internetunternehmen wie Adlink Internet Media, AOL Deutschland, Bauer Media, G+J Electronic Media Sales, GMX, Lycos Europe, Web.de und Yahoo.

Jeder zweite Deutsche nutzt regelmäßig das Internet. Foto: AP Bocholter-Borkener Volksblatt
55 Prozent der Deutschen sind online de.internet.com
Heidelberger Nachrichten - Heise Newsticker - und 13 ähnliche Artikel »

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Samstag, Mai 21, 2005

WM-Tickets und Nazi-Spam Sober Viren könnten am Montag wieder aktiv werden!


www.telekom-presse.at (Pressemitteilung)
"Nazi-Wurm" lädt neue "Munition"
Neue Warnung vor dem so genannten WM-Ticket-Wurm "Sober": Wie das BSI am Freitag in Bonn mitteilte, wird der Computer-Schädling am kommenden Montag versuchen, Programmteile nachzuladen. Aus einer Analyse des Viren-Quellcodes gehe hervor, dass "Sober.P" ab 23. Mai in der Lage sei, im Internet selbstständig neue Erweiterungen zu suchen und zu finden.
Möglicherweise werde dann ein neuer Wurm in Umlauf gelangen. Noch seien die zu erwartenden Auswirkungen unklar. Man sei mit den Internet-Domainnamen-Betreibern in Kontakt, um von Sober angesteuerte Adressen abzuschalten und den Angriff ins Leere laufen zu lassen. Internetnutzer sollten jedoch ihre Virenschutz-Programme aktualisieren. "Sober" könne nur aktiv werden, wenn er auf dem Computer unbemerkt bleibe. Dann allerdings könnte er eine Menge Schaden anrichten, wenn er sich neue Befehle aus dem Web holt
Denkbar ist vieles, vom Ausspionieren persönlicher Daten über die Organisation von Denial-of-Service-Attacken gegen Webseiten bis hin zur Schädigung des befallenen Rechners. Der auch "Sober.o" und "Sober.q" genannte Schädling ist ein so genanntes Trojanisches Pferd. Das sind Programme, die verborgene Schadfunktionen enthalten und diese ohne Wissen des Anwenders auf einem infizierten Computer ausführen. "Sober" hatte Anfang Mai die Rechner des Organisationskomitees der Fußball-Weltmeisterschaft lahm gelegt. Die infizierten Mails hatten vorgetäuscht, dass die Empfänger WM-Karten gewonnen hätten, und sie aufgefordert, den verseuchten Anhang zu öffnen. Dadurch war eine erste Folgevariante ausgelöst worden, die zu Pfingsten eine Flut von Spam-Mails mit rechtsradikalem Inhalt ausgelöst hatte.

«Lese selbst:...» Sober.P bereitet neue Spam-Welle vor Mitteldeutsche Zeitung
Neuer Computerwurm Sober.Q im Umlauf tariftip.de
Basler Zeitung - Bocholter-Borkener Volksblatt - PC-Welt - Call Magazin - und 80 ähnliche Artikel »

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Mittwoch, Mai 18, 2005

Sollte die Bundesregierung die Tabakwerbung verbieten?


Reuters Deutschland
Bundesregierung will Tabakwerbung verbieten
Das Bundeskabinett hat am Mittwoch gemäß EU-Recht ein gesetzliches Verbot von Werbung für Tabakwaren vorgeschlagen. Bei Zeitungen, Zeitschriften und Rundfunk hofft die Regierung, diesen Schritt durch den EuGH wieder rückgängig zu machen. Das Tabakwerbeverbot sollte im Internet und im grenzüberschreitenden Sponsoring der Tabakbranche bleiben. Handel, Verleger und Opposition kritisierten das Werbeverbot. Die Diskussion über die Kontrolle süchtig machender und krebserregender Zusatzstoffe im Tabak geht weiter. Renate Künast will die Anreize Jugendlicher zum Rauchen durch Werbeverbote verringern und alles tun, damit Jugendliche nicht erst zu rauchen beginnen. Deshalb unterstütze sie das Verbot von Werbung, die Rauchen als schick darstelle. Der EU-Ministerrat hatte am 2. Dezember 2002 gegen die Stimmen Deutschlands und Großbritanniens ein Verbot für Tabakwerbung beschlossen. Gegen die entsprechende Tabakwerberichtlinie der EU-Kommission vom 26. Mai 2003 erhob die Bundesregierung vier Monate später Klage beim EuGH. Sie unterstützt die Absicht, die mit dem Tabakkonsum verbundenen Gesundheitsschäden zu reduzieren, folgt aber nicht der Argumentation der Kommission, durch den Verkauf von Printmedien mit Tabakwerbung über Grenzen hinweg werde der Wettbewerb verzerrt. Der ZAW meint, der Exportanteil dieser Medien sei gering. Das Kanzleramt und Wolfgang Clement hatten sich gegen das Werbeverbot gewandt, während Künast und Gesundheitsministerin Ulla Schmidt dafür waren. Nach Angaben von Steg und Künast muß die Bundesregierung die EU-Richtlinie bis zum 31. Dezember in deutsches Recht umsetzen, will sie nicht ein teures Vertragsverletzungsverfahren riskieren. Die Bundesregierung denkt, ie Klage der Bundesrepublik Deutschland beim EuGH würde erfolgreich sein.
Regierung will Tabakwerbung verbieten tagesschau.de
Tabakwerbung wird verboten Focus Online
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Montag, Mai 16, 2005

Ist die Schweiz in Gleichberechtigungsfragen ein Drittweltland?


Zisch
Chancengleichheit: Schweizerinnen frustriert
Die Schweiz benachteiligt ihre Frauen im Vergleich zu anderen Ländern weiterhin stark: Im internationalen Vergleich liegt die Schweiz nur auf dem 34. Rang, wie aus einer Studie des WEF zeigt.
1. Schweden: 5.53; 2. Norwegen: 5.39; 3. Island: 5.32;
4. Dänemark: 5.27; 5. Finnland: 5.19; 6. Neuseeland: 4.89;
7. Kanada: 4.87; 8. Grossbritannien: 4.75; 9. Deutschland: 4.61;
10. Australien: 4.61; 11. Lettland: 4.60; 12. Litauen: 4.58;
13. Frankreich: 4.49; 14. Niderlanden: 4.48; 15. Estland: 4.47;
16. Irland: 4.40; 17. USA: 4.40; 18. Costa Rica: 4.36;
19. Polen: 4.36; 20. Belgien: 4.30; 21. Slowakei: 4.28;
22. Slowenien: 4.25; 23. Portugal: 4.21; 24. Ungarn: 4.19;
25. Tschechei: 4.19; 26. Luxemburg: 4.15; 27. Spanien: 4.13;
28. Österreich: 4.13; 29. Bulgarien: 4.06; 30. Kolumbien: 4.06;
31. Russland: 4.03; 32. Uruguai: 4.01; 33. China: 4.01;
34. Schweiz: 4.01
Immerhin schneidet die Schweiz bei der politischen Beteiligung von Frauen vergleichsweise gut ab. Das sei eine bemerkenswerte Errungenschaft für ein Land, das erst 1971 auf nationaler Ebene das Wahlrecht für Frauen eingeführt habe, schreibt das WEF dazu. Bei den wirtschaftlichen Möglichkeiten und dem Bildungsgrad hinke die Schweiz aber anderen Ländern hinterher. Die Schweiz sei eines der ganz wenigen Industrieländer, in denen die Quote der weiblichen Teilnehmenden an Bildungsangeboten durchgängig unter derjenigen der männlichen Teilnehmenden liege. Die besten Länder sind die skandinavischen Länder, die sich die fünf ersten Ränge sicherten. Die geringste Kluft zwischen Männern und Frauen in Politik, Wirtschaft und Bildung wurde in Schweden registriert. Auf dem zweiten Platz liegt Norwegen, gefolgt von Island, Dänemark und Finnland. Die Erfahrungen dieser Länder beweisen, dass langjährige gemeinsame Anstrengungen zu einem bleibenden Erfolg führt. Diese Gesellschaften hätten den Nutzen des Machtausgleiches zwischen Mann und Frauen verstanden. Die skandinavischen Länder liegen auch bei der Wettbewerbsfähigkeit an der Spitze. Die Länder der EU erreichten generell gute Platzierungen. Zu den Schlusslichtern der WEF-Rangliste zählen Indien, Pakistan und die Türkei. Den allerletzten Platz belegt Ägypten. Hier bestehe nach allen untersuchten Kriterien ein grosses Gefälle zwischen Männern und Frauen. Die Studie umfasst alle 30 OECD-Staaten sowie 28 Schwellenländer. Untersucht wurden fünf Hauptkriterien: wirtschaftliche Teilhabe, wirtschaftliche Möglichkeiten, politische Einflussnahme und Beteiligung, Bildungsgrad sowie Gesundheit und Wohlergehen.
Chancengleichheit der Geschlechter in der Schweiz mittelmässig Der Landbote (Abonnement)
Gleiche Chancen für Frauen gut für die Wettbewerbsfähigkeit Deutsche Welle
news.search.ch - Reutlinger General-Anzeiger - NZZ Online - Salzburger Nachrichten - und 73 ähnliche Artikel »

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Samstag, Mai 14, 2005

Über 200 Tote in Usbekistans Wirren

Die Niederschlagung der Revolte in der usbekischen Stadt Andijan soll nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen laut Washington Post mindestens 200 Tote gefordert haben. Präsident Karimow verteidigte das Vorgehen der Armee, die am Freitag auf Demonstrierende geschossen hatte. Er machte Islamisten für den Aufstand verantwortlich. Am Samstag sollen wieder mehrere Hundert Personen in Andijan auf die Strasse gegangen sein und das Blutbad unter usbekischen Demonstranten hat nach Angaben einer Menschenrechtsorganisation bis zu 300 Personen das Leben gekostet. Die Militärs sollen am Freitag laut Augenzeugen ohne Vorwarnung gegen die Menschen vorgegangen sein und dabei Panzer eingesetzt haben. Die Leichen seien mit Lastwagen und Bussen abtransportiert worden. Unter den Opfern seien auch Frauen und Kinder. Islam Karimow sprach von zehn Todesopfern unter den Soldaten und «vielen mehr» unter den Demonstranten. Mindestens 100 Menschen seien verletzt worden. Auslöser der Unruhen war der Beginn eines Prozesses gegen 23 Geschäftsleute, die angeblich Verbindungen zu islamistischen Organisationen haben. Eine Menge stürmte am Freitag das Gefängnis und befreite rund 2000 Häftlinge, darunter die 23 angeklagte Geschäftsleute. Soldaten schossen auf die Demonstranten, deren Zahl auf rund 4000 angewachsen war. Unbeeindruckt von den Todesschüssen auf Demonstranten versammelten sich am Samstag erneut Hunderte Menschen auf dem Platz vor dem Sitz der Regionalvertretung im Zentrum von Andijan. Sie forderten Karimows Rücktritt sowie bessere Lebensbedingungen. Die Lage blieb aber nach Angaben usbekischer Oppositionsmedien den Tag über ruhig. Etwa 4'000 Usbeken versammelten sich am Samstag an der Grenze zu Kirgisien und baten um Asyl. Ein kirgisischer Grenzbeamter erklärte, man warte derzeit auf eine Entscheidung der Regierung, ob die Usbeken einreisen dürften. Nach unbestätigten Angaben sollen am Samstag Gebäude der Finanzpolizei in einem Ort an der Grenze zu Kirgisien überrannt und Polizeiautos in Brand gesteckt worden sein. Grenzsoldaten seien verprügelt worden. Usbekische Hubschrauber kreisten über Korasuw, 50 Kilometer östlich von Andijan. Richard Boucher äusserten die Besorgnis, dass bei der Erstürmung des Gefängnisses in Andijan Mitglieder der als terroristisch eingestuften Islamischen Bewegung Usbekistans frei gekommen seien. Die USA forderten alle Beteiligten an dem Konflikt in Andijan auf, Zurückhaltung zu üben. Der russische Präsident Wladimir Putin zeigte sich nach einem Telefonat mit Karimow «besorgt» über die «Versuche, die Lage in Zentralasien zu destabilisieren». Dagegen zeigte sich das westliche Europa betroffen von den hohen Opferzahlen. Ein Sprecher der EU-Kommission sagte in Brüssel, die Situation resultiere auch aus «dem mangelnden Respekt der Regierung vor den Menschenrechten und dem Rechtsstaat». Inzwischen wurden Journalisten, die für ausländische Medien arbeiten, auf Anweisung der Behörden aufgefordert, die usbekische Unruhestadt Andijan zu verlassen. Die Sicherheit der Reporter sei nicht mehr gewährleistet, lautete die Erklärung. Der usbekische Sicherheitsdienst gab den Journalisten, die kurzzeitig in Polizeigewahrsam genommen worden waren, 30 Minuten Zeit zum Verlassen der Stadt. Sieben Journalisten hatten über die am Freitag ausgebrochenen Unruhen aus Andijan berichtet.
AUFSTAND IN USBEKISTAN Dutzende Tote in Andischan Spiegel Online
Neuerliche Proteste der Opposition Der Standard
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Donnerstag, Mai 12, 2005

Firefox 1.0.4 verbessert die Sicherheit des Browsers!


Neue Versionen von Firefox und Mozilla
Die Mozilla-Foundation hat neue Versionen von Firefox und Mozilla veröffentlicht. Die Updates beseitigen mehrere kritische Sicherheitslücken. Zwei davon konnten via Javascript ausgenutzt werden. Mozilla empfiehlt ein Upgrade auf die neue Variante, denn alle drei Löcher wurden vom Hersteller des größten Alternativ-Browsers zum Internet Explorer als "kritisch" eingestuft. Probleme mit DHTML-Seiten werden durch das Update ebenfalls behoben. Obwohl sich nun auch bei Firefox die Probleme häufen, scheint der Aufwärtstrend ungebremst. Der Browser wurde schon über 50 Millionen Mal weltweit heruntergeladen. Die Version 1.0 wurde erst im November des Vorjahres eingeführt.
Wichtiges Update für Firefox und Mozilla N24
Firefox 1.0.4: Sicherheit des Browsers erhöht Chip Online
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Dienstag, Mai 10, 2005

80% aller Komputer sind mit Spyware verseucht!


Chip Online
Anti-Spyware 2005: Software schützt vor Datenklau
Spionageprogramme sind neben Viren die größte Bedrohung für Anwenderdaten. Surfen im Web birgt die Gefahr, dass sich ohne Zutun des Anwenders Spyware auf dem Rechner einnistet. Werden Anwendungen oder Dateien aus dem Internet herunter geladen, können sich Spionagekomponenten unbemerkt installieren. Neuesten Schätzungen zufolge befindet sich bereits auf über 80% aller Komputer Spyware. Die Schnüffelprogramme zeichnen unbemerkt sensible Daten auf und übermitteln diese an Dritte. Zum Schutz vertraulicher und persönlicher Informationen hat der Security-Experte F-Secure für Privatanwender nun ein Anti-Spyware-Produkt auf den Markt gebracht. "F-Secure Anti-Spyware" basiert auf der allseits bekannten Ad-Aware Technologie von Lavasoft und erkennt sowie entfernt alle schädlichen Spionage-Programme. Die Software scannt den Rechner nach Spyware, Scumware, Adware, Browser-Hijackern, Trojanern sowie Keyloggern. Der Anwender erhält im Anschluss eine übersichtliche Liste aller gefundenen Spyware-Komponenten und kann entscheiden, welche Programme entfernt werden sollen. Ein Echtzeit-Schutz ermöglicht, dass der Benutzer gewarnt wird, sobald ein Spionageprogramm versucht, sich auf dem Rechner zu installieren. F-Secure Anti-Spyware blockiert lästige Pop-up-Werbung aus dem Internet.
F-Secure Anti-Spyware: Spionageabwehr auf dem PC net-tribune.de
80 Prozent aller PCs mit Spyware verseucht ZDNet.de
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Sonntag, Mai 08, 2005

Begann am 8. Mai 1945 der erste Tag der Demokratie in Berlin?


Fuldainfo




Berlins Bürgermeister hat den 8. Mai 1945 als Tag der Befreiung von der Nazidiktatur gewürdigt. Bei der Eröffnung des "Tags für Demokratie" rief er am Samstag dazu auf, dem Rechtsextremismus entgegenzutreten. "Demokratie muss wehrhaft sein, wir werden uns wehren mit demokratischen Mitteln", sagte Wowereit. Anlass ist der 60. Jahrestag des Kriegsendes in Europa am 8. Mai 1945. Am Samstagmittag hatten sich mehrere Tausend Menschen am Brandenburger Tor eingefunden. Mit den zweitägigen Veranstaltungen will der Berliner Senat ein Zeichen gegen Rassismus und Intoleranz setzen. "Wir sind deshalb hier, weil wir wollen, dass die Demokratie siegt und nicht die Faschisten durchkommen.
Schon dreihundert Jahre früher, das entspricht fünf 60 jährigen Kondratieff Zyklen, erlebte Deutschland einen der längsten Religionskriege, den Dreissigjährigen Krieg
"Die hatten wir lange genug, und da haben wir Schreckliches erlebt". 19 Jahre alt sei sie gewesen, als der Krieg vor 60 Jahren zu Ende ging. Jetzt wolle sie ein Zeichen setzen gegen die für den 8. Mai angekündigte Demonstration von Neo-Nazis. Mit ihrer älteren Schwester ist sie zum Brandenburger Tor gekommen, wo Parteien, Gewerkschaften und Kirchen zusammen mit Tausenden anderen Berlinerinnen und Berlinern des Kriegsendes vor 60 Jahren gedenken. An den 8. Mai 1945 kann sich die 79jährige noch sehr gut erinnern: "Auf jeden Fall waren wir sehr froh, dass es endlich soweit war. Jeder hat damals gesagt: Lieber Brot und Salz - aber nicht mehr den Krieg. Es war eigentlich eine allgemeine Massenstimmung, dass jeder gesagt hat: Nur Schluss mit dem Krieg." Die wenigsten Besucher haben das Kriegsende und die schweren Jahre danach miterlebt - deswegen sitzen Zeitzeugen auf der großen Bühne neben dem Brandenburger Tor und berichten. Klaus Wowereit wurde erst lange nach dem Krieg geboren, erinnert an die Verpflichtung, die Demokratie immer wieder aufs Neue zu verteidigen: "Wir sind glücklich darüber, dass wir 60 Jahre lang in Frieden in Deutschland und in Europa gelebt haben. Aber eine Demokratie muss wehrhaft sein. Und eine Demokratie muss wachsam sein, damit das, was zu Zeiten der Nationalsozialisten in Deutschland passiert ist, nie wieder passieren kann - nicht in Deutschland und nicht in der ganzen Welt." Dazu soll der "Tag für Demokratie" beitragen. Auf großen Leinwänden wird am Sonntagnachmittag die offizielle Gedenkfeier von Bundestag und Bundesrat übertragen, auf der gleich nebenan im Reichstagsgebäude Bundespräsident Horst Köhler sprechen wird. Bundeskanzler Gerhard Schröder, der am Montag in Moskau zusammen mit dem russischen Präsidenten an der traditionellen Siegesparade teilnehmen wird, warnte unterdessen davor, die Verbrechen der Nationalsozialisten zu relativieren. Der Einsatz für Freiheit, Gerechtigkeit und ein würdiges Leben für alle sei die Lehre, die Deutschland aus seiner leidvollen Geschichte des 20. Jahrhunderts gezogen habe. Antisemitismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit dürften nie wieder eine Chance bekommen.

Erinnerung und Mahnung Fuldainfo
Tausende feiern „Tag für Demokratie” am Brandenburger Tor Rhein Zeitung
Kurier - Esslinger Zeitung - ORF.at - OÖNachrichten - und 59 ähnliche Artikel »

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Donnerstag, Mai 05, 2005

Feuerwehrmann fand nach zehn Jahre Schweigen Sprache wieder!


Houston Chronicle
Der 'Wunder' Feuerwehrmann erhielt eine experimentelle medikamentöse Behandlung
Anders als im Fall von Terri Schiavo, wo amerikanischen Ärzte behauptet hatten, die seit fünfzehn Jahren Hirntote könne nie mehr normal leben, demonstrierte Donald Herberts Heilung, wie sehr sich Ärzte irren oder wie wenig sie wirklich wissen!
    Ein amerikanischer Feuerwehrmann hat nach fast zehn Jahren Schweigen die Sprache wieder gefunden. Donald Herbert habe im Pflegeheim in Orchard Park im Gliedstaat New York nach jahrelangem Dahindämmern plötzlich zu sprechen begonnen. Mit seinen ersten Worten habe er nach seiner Frau verlangt. Der 43-Jährige war im Dezember 1995 bei einem Feuerwehr-Einsatz unter den Trümmern eines eingestürzten Hauses begraben worden und war vermutlich sechs Minuten lang ohne Sauerstoff geblieben. Freunde der Familie sprachen von «einem Wunder.» Allerdings fiel Herbert dem Zeitungsbericht zufolge nach der völlig unerwarteten Wachphase in einen 36 stündigen Tiefschlaf.
Terri Schiavo hatte dieses Glück nicht, wieder aus ihrem Gehirntod zu erwachen! Die Leiche der Komapatientin Terri Schiavo ist am Samstag in Florida eingeäschert worden.
Feuerwehrmann kann nach zehn Jahren wieder sprechen Rheinpfalz.de (Abonnement)
Florida: Gedenkgottesdienst für Terri Schiavo Der Standard

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Dienstag, Mai 03, 2005

Die Auslieferung des ersten Airbus A380 an Singapore Airlines wird sich verzögern!


Stern
Airbus will die A380 länger als geplant erproben
Airbus wird den A380 an Singapore Airlines später ausliefern als angekündigt. "Wir haben ein neues Abkommen getroffen, das eine Auslieferung in der zweiten Jahreshälfte 2006 vorsieht", sagte ein Airbus-Sprecher auf FTD-Anfrage. Zuletzt hatte Airbus die Auslieferung an die asiatische Fluggesellschaft für den Sommer 2006, möglichst vor dem 30. Juni, in Aussicht gestellt. Als Singapore Airlines Mitte 2001 die Festbestellung für zehn Maschinen sowie Optionen auf weitere 15 Flugzeuge unterschrieb, wurde damals sogar eine Auslieferung im ersten Quartal 2006 angekündigt. Airbus kämpft beim A380-Programm mit Kostensteigerungen, aber auch mit Verzögerungen. Der erfolgreiche Erstflug der Maschine am vergangenen Mittwoch lag um rund einen Monat hinter einer bereits verschobenen Gesamtplanung. Bei verzögerten Auslieferungen an die Fluggesellschaften drohen Strafzahlungen. Zu den Details des Singapore-Vertrags macht Airbus allerdings keine Angaben. Das neue Riesen-Flugzeug A380 ist für rund 853 Passagiere ausgelegt. Airbus liegen bisher von 15 Kunden Aufträge für 154 A380-Passagiermaschinen oder -Frachter vor. Die Entwicklung des Flugzeugs kostet etwa 12 Mrd. $.
A380 kommt später Focus Online
Airbus verschiebt Erstauslieferung des neuen A380 Financial Times Deutschland
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Montag, Mai 02, 2005

Entwickelt sich Paris zur EU Hauptstadt der Kultur?

Mehreren hundert Künstlern und Intellektuellen hat Jacques Chirac die Vorzüge der EU-Verfassung erklärt. Vor dem EU-Referendum in Frankreich am 29. Mai wirbt Jacques Chirac nun auch bei den Kulturschaffenden. Zu Beginn einer europäischen Konferenz über Kultur in Paris erläuterte er die Vorteile der EU Verfassung vor Ministern, Künstlern, Kulturschaffenden und Intellektuellen aus 25 Staaten Europas. Die Verfassung fördere das «Europa der Kultur», erklärte Jacques Chirac bei der Veranstaltung im Elysée-Palast. Die EU-Verfassung werde die Zukunft des europäischen Kontinents nicht nur auf dem Aufbau und Zusammenschluss der wirtschaftlichen Interessen ermöglichen, sondern auch auf einer Gemeinschaft der Werte, Grundsätze und Ideale, meinte Chriac. Erstmals werde die kulturelle Bestimmung des europäischen Hauses in den Rang der fundamentalen Ziele der EU erhoben. Jedes Land bleibe dabei berechtigt, «seine Kulturpolitik festzulegen und auszuführen». Die Pariser Kulturkonferenz will konkrete Vorschläge zum Aufbau eines Europas der Kultur ausarbeiten.

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