Dienstag, März 29, 2005

Panik nach Erdbeben vor Sumatra Tausende Tote werden befürchtet


Spiegel Online
Der eine Gedanke
Bei dem schweren Seebeben vor Indonesien sind auf der Insel Nias nach offiziellen Angaben etwa tausend Menschen ums Leben gekommen. Dies teilte die indonesische Katastrophenschutzbehörde mit. Ungefähr zwölf Stunden nach dem schweren Beben im Indischen Ozean bargen Retter auf der Insel Nias vor Sumatra weiter Leichen aus den Trümmern. Der indonesische Vizepräsident Jusuf Kalla sagte dem britischen Sender BBC, es seien bis zu zweitausend Todesopfer zu befürchten. Dem Präsidenten des indonesischen Roten Kreuzes, Mar'ie Muhammad, zufolge sind etwa 10'000 Menschen obdachlos, Tausende sollen verschüttet sein. Über die Zahl der Verletzten lagen keine Informationen vor. Etwa 80% der mehrstöckigen Gebäude in der Inselhauptstadt Gunungstoli sind nach Kallas Angaben beschädigt. Nach amtlichen Angaben wurden etwa fünfhundert Häuser, nach anderen unbestätigten Berichten sogar bis zu tausend Häuser zerstört. Von den anderen Inseln westlich von Sumatra gibt es bisher keine Informationen über Schäden und mögliche Opfer. Wenige Minuten nach dem Seebeben war allerdings eine drei Meter hohe Flutwelle auf die Insel Simeuleu nahe der Provinz Aceh eingetroffen. Das Beben der Stärke von 8,7 auf der Richterskala ereignete sich Montag nachts in derselben Region, in der vor drei Monaten in Folge eines Bebens der Stärke 9,0 und Tsunamis mehr als 300'000 Menschen gestorben waren. Die Erschütterungen durch das erneute Beben waren ausser in Indonesien auch in Malaysia, Singapur und selbst in Bangkok zu spüren gewesen. Aus diesen Ländern gab es aber bisher keine Berichte über Opfer. Indien, Malaysia und Thailand haben ihre Tsunami-Warnungen inzwischen aufgehoben.
Das Schlimmste blieb aus Die Welt
Und wieder bebt die Erde taz
OÖNachrichten - Spiegel Online - Reuters Deutschland - Handelsblatt - und 248 ähnliche Artikel »

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Samstag, März 26, 2005

Google startet neue Suchfunktion «Google local» in diesem Jahr


Südtirol Online
Google greift die Gelben Seiten an
Google will in diesem Jahr auch in Deutschland eine lokale Suche anbieten, welche in den USA schon erfolgreich eingeführt worden und technologisch aus Google Suggest und Google Maps zusammengesetzt ist. Holger Meyer, der Chef von Google Deutschland, kündete im "Handelsblatt" an, dass Google local zuerst in Großbritannien, anschließend in Deutschland starte. Bei der lokalen Suche können Nutzer zusätzlich zum Suchbegriff ihren Standort in ein spezielles Suchfeld eintragen. Die Ergebnisliste umfasst dann speziell auf den Wohnort zugeschnittene Einträge mit Adresse und Telefonnummer. Google will damit ebenfalls stärker in die lokalen Anzeigenmärkte vordringen. Der Suchmaschinen- und Internet-Portal-Betreiber Yahoo! bietet bereits eine solche Suchfunktion.
Google startet neue Suchfunktion Handelsblatt
Google: Ortsbezogene Suche kommt nach Deutschland Golem.de
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Donnerstag, März 24, 2005

Gewalttätige Auseinandersetzungen in Kirgisien


Tagesanzeiger
n
Kirgisien erhält Interimspräsidenten
Das kirgisische Parlament hat am Donnerstag einen Abgeordneten der Opposition zum geschäftsführenden Präsidenten der zentralasiatischen Republik Kirgisien ernannt. "Heute ist die Entscheidung mit 44 Stimmen bei zwei Enthaltungen gefallen, Ischenbai Kadyrbekow zum neuen Parlamentspräsidenten und geschäftsführenden Präsidenten zu ernennen", teilte der scheidende Parlamentspräsident Abdygani Erkebajew heute in einer Sitzungspause mit. Das Parlament habe die Opposition aufgefordert, bis Freitag Kandidaten für eine neue Regierung vorzuschlagen. Unklarheit herrschte über den Verbleib des bisherigen kirgisischen Präsidenten Askar Akajew, dem die Opposition massiven Wahlbetrug vorgeworfen hat. Oppositionsführer Felix Kulow wies eine Meldung der Nachrichtenagentur Ria Nowosti zurück, wonach er den Rücktritt Akajews verkündet habe. Anderen widersprüchlichen Berichten zufolge soll Akajew Unterschlupf auf einem russischen oder US-Stützpunkt in der Nähe von Bischkek gesucht, sich in einem Luxushotel oder in seinem Amtssitz in der Hauptstadt verschanzt oder das Land bereits verlassen haben. In Bischkek hatten die Proteste mit der Besetzung des Regierungssitzes durch die Opposition am Donnerstag einen vorläufigen Höhepunkt erreicht.
Parlament ernennt Interimspräsident Die Presse.com
Gewalttätige Auseinandersetzungen in Kirgisien Kölnische Rundschau
Reuters Deutschland - Netzeitung - Der Standard - Frankfurter Allgemeine Zeitung - und 76 ähnliche Artikel »

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Sonntag, März 20, 2005

Weltweite Proteste zum zweiten Jahrestag des Irak-Einmarsches


Tirol Online
Demonstranten fordern US-Abzug aus dem Irak
Zum zweiten Jahrestag der Invasion im Irak wurde weltweit in verschiedenen Städten gegen den Krieg protestiert. Die grösste Kundgebung fand in London statt. Während der US Präsident George W. Bush "Fortschritte" im Irak gewürdigt hat, wurde in Kirkuk ein Doppelanschlag verübt, der vier Polizisten das Leben kostete. Die Londoner Polizei sprach am Nachmittag von rund 45'000 Demonstranten, welche sich bis zum Abend auf 100'000 Menschen ausdehnte. In Rom zogen mehr als 100'000 Demonstranten durch das Zentrum der Ewigen Stadt. In Athen zogen rund 5'000 Menschen durch die Strassen. Zur Demonstration hatten mehrere Arbeitnehmer- und Beamtenorganisationen aufgerufen. Am Samstag kamen auch in mehreren Städten der Türkei einige hundert Menschen zu Protesten zusammen. In Ankara, in Istanbul und in Adana versammelten sich Demonstranten vor Vertretungen der amerikanischen Regierung. Auch in Warschau, in Kopenhagen und in anderen Städten äusserten sich Demonstrierende gegen die US Invasion. In den USA waren statt einer grossen Kundgebung mehrere kleine Aktionen in verschiedenen Bundesstaaten geplant. In New York kündigte die «War Resisters League» an, die Eingänge von drei Rekrutierungsbüros der amerikanischen Armee zu blockieren. George W. Bush, verteidigte den zweiten Jahrestag des Einmarsches erneut.
2. Jahrestag der Irak-Invasion: Proteste und Festnahmen in USA Reuters Deutschland
Anschläge und Proteste zum 2. Jahrestag der US-Invasion im Irak Tirol Online
ZDFheute.de - Frankfurter Allgemeine Zeitung - Financial Times Deutschland - Handelsblatt - und 86 ähnliche Artikel »

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Mittwoch, März 16, 2005

Beitrittsverhandlungen mit Kroatien werden vertragt!


Reuters Deutschland
EU verschiebt Beitrittsverhandlungen mit Kroatien
Die Außenminister der EU werden den für Donnerstag vorgesehenen Beginn der EU-Beitrittsverhandlungen über Kroatien verschieben. Die Regierung arbeite nicht uneingeschränkt mit dem UN-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag zusammen. Kroatien vorgeworfen, den früheren kroatischen General Ante Gotovina nicht festgenommen und ausgeliefert zu haben. Der Vorsitzende des Außenministerrates, Jean Asselborn versicherte, dass die Tür, die für Kroatien nach Europa führe, offen bleibe, welche Entscheidung auch immer heute getroffen werde. Auch die österreichische Außenministerin Ursula Plaßnik erklärte, dass die EU Kroatien immer auf seinem Reformweg unterstützt habe. Hier sei Beachtliches geleistet worden, auch in der Zusammenarbeit mit dem Gerichtshof. Österreich gehört mit Ungarn, Slowenien und der Slowakei zu jenen Ländern, die sich für sofortige Verhandlungen mit Kroatien einsetzen. Großbritannien, die Niederlande, Dänemark und Schweden lehnen die Beitrittsverhandlungen ab.
Kroatien muss warten n-tv
EU verschiebt Beitrittsverhandlungen Spiegel Online
Focus Online - Frankfurter Allgemeine Zeitung - Aachener Zeitung - und 46 ähnliche Artikel »

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Montag, März 14, 2005

Öffentliche Bildungsausgaben in der Schweiz von 1992 bis 2002


azonline.ch
Mehr Geld für Bildung? Im Jahr 2002 haben Bund, Kantone und Gemeinden CHF 25 Milliarden in die Bildung investiert. Davon profitieren konnten 1,4 Millionen Schülerinnen, Schüler und Studierende in öffentlichen oder von der öffentlichen Hand subventionierten Bildungsinstitutionen. Verglichen mit dem Vorjahr sind die Bildungsausgaben um 7% gestiegen. Dies zeigt die Analyse des BFS. Die Aufteilung der Ausgaben nach Bildungsstufen zeigt zwischen 1992 und 2002 wenig Veränderungen. So kommt über die Hälfte der öffentlichen Bildungsausgaben den obligatorischen Gemeindeschulen zu, welche 70% der Lernenden aufweist. Ein Viertel der Ausgaben entfallen auf die Tertiärstufe und rund ein Fünftel auf die Sekundarstufe II. 26 Kantone und 2'942 Gemeinden sind mit einem Anteil von 87% die Hauptfinanzierer. Im Jahr 2002 betrug der Anteil der Bildungsausgaben 18,6%.
Ausgabenentwicklung über 10 Jahre
Jahr
Vorschule und Obligatorische Schule
SekundarII: Berufsbildung
SekundarII: Allgemein bildende Schulen
Tertiärstufe: Höhere Berufsbildung
Tertiärstufe: Fachhoch-
schulen
Tertiärstufe: Universitäre Hochschulen
Nicht zuteilbar
1992
10 322 694
2 780 796
1 922 119
551 392

3 453 213
372 086
1993
10 560 279
2 951 580
1 985 501
509 396

3 513 063
507 381
1994
10 845 614
2 976 518
1 960 563
531 272

3 513 912
386 221
1995
11 193 131
3 028 357
2 007 543
530 459

3 464 773
376 537
1996
11 269 477
2 938 644
2 025 267
584 077

3 528 197
375 238
1997
11 322 958
2 837 847
1 752 790
636 043

3 610 745
391 539
1998
11 461 426
2 887 699
1 752 790
856 334

3 648 965
410 779
1999
11 383 684
2 795 816
1 828 510
1 143 875

3 808 188
360 046
2000
11 715 936
2 933 992
1 875 476
384 733
808 085
3 960 490
402 664
2001
12 307 307
3 124 853
1 919 414
215 819
1 068 399
4 301 770
408 073
2002
12 959 380
3 405 769
1 994 665
247 573
1 232 167
4 744 950
424 400
Die Bildungsausgaben sind zwischen 1992 und 2002 von CHF 19,4 auf CHF 25 Milliarden gestiegen. Auf der Sekundarstufe II werden zwei Bildungsbereiche unterschieden, die allgemein bildenden Schulen und die Berufsbildung. Während die nominalen Ausgaben für die Berufsbildung über die Zeitspanne von 1992 bis 2002 von CHF 2,8 auf CHF 3,4 Milliarden gestiegen sind, zeigt sich bei den allgemein bildenden Schulen eine reale Abnahme der Ressourcen um 7% auf CHF 2 Milliarden. Die nominalen Ausgaben für die obligatorische Schule sind im Zeitraum von 10 Jahren von 10,3 auf 13 Milliarden Franken angewachsen, wobei parallel dazu die Anzahl der Schülerinnen und Schüler von 840’000 auf 930'000 gestiegen sind. Nachdem die Investitionen zu Beginn der 90er Jahre stagnierten oder zurück gingen, sind in den letzten Jahren mehr Mittel für bereit gestellt worden. Die Statistiken zeigen für die Tertiärstufe zwischen 1992 und 2002 einen Anstieg der Ressourcen auf. Die nominalen Ausgaben stiegen von CHF 4 auf CHF 6,2 Milliarden. Die Tertiärstufe wird in drei Bereiche unterteilt: die Höhere Berufsbildung, die ab 1997 neu entstandenen Fachhochschulen und die universitären Hochschulen. Die öffentlichen Ausgaben für die universitären Hochschulen sind zwischen 2000 und 2002 von CHF 4.0 auf CHF 4,7 Milliarden gestiegen und die neu entstandenen Fachhochschulen kosteten CHF 1,2 Milliarden. Die Statistiken für die höhere Berufsbildung weisen rückläufige Ausgaben von CHF 380 auf CHF 250 Millionen Franken auf.
Höhere Bildungsausgaben 2002 Aargauer Zeitung
BFS: Öffentliche Bildungsausgaben in der Schweiz von 1992 bis ... Presseportal Schweiz (Pressemitteilung)
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Sonntag, März 13, 2005

Google personalisiert News-Tool nach Regionen, Sprachen und Themen!

Google baut News-Tool aus. User können die Nachrichtensuche persönlich konfigurieren und ihren Interessensschwerpunkten anpassen. Google startete im Jahr 2002 die deutsche Nachrichtensuche für Deutschland und erweiterete sie vor ein paar Monaten auch für Österreich und die Schweiz, wobei für die französischsprachige Schweiz auch gleichzeitig noch eine französische Nachrichtensuche eingeführt worden war, die sich alle noch in der Testphase befinden. Das neue Tool ermöglicht es den Usern, sich eine persönliche Startseite von Google News aufzubauen. Es kann momentan zwischen folgenden 22 Länder- beziehungsweise Regional- und Sprachversionen Argentina - Australia - Canada English - Canada Français - Chile - Deutschland - España - France - India - Italia - México - New Zealand - Österreich - Schweiz - Suisse - U.K. - U.S. - 中国版 (China) - 香港版 (Hong Kong) - 日本 (Japan) - 한국 (Korea) - 台灣版 (Taiwan) und den Themen International, Deutschland, Wirtschaft, Wissen/Technik, Unterhaltung, Sport, Gesundheit und Schlagzeilen gewählt werden. Das Website-Layout kann dann in acht Rubriken geteilt werden, die jeweils eine Kombination der Länder- und Themenoptionen darstellen. Die personalisierte News-Website kann jedoch nur mit aktiviertem Cookie gespeichert werden.

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Dienstag, März 08, 2005

T-Online stellt Software für das Telefonieren per Internet vor!


Stern
In Festnetz und Mobilfunk fallen die Preise
T-Online startet ihre VoIP-Angeboten und macht der Schwester T-Com Telefonkunden streitig. Nachdem sich viele Konkurrenten wie GMX oder freenet bereits auf dem VoIP-Markt positioniert haben, zieht nun auch der T-Online nach. Bei der CeBIT stellt T-Online ihr neues VoIP-Angebot vor. Die T-Online konzentriert sich auf eine softwarebasierte Lösung zur Telefonie am Rechner und wird später auch Hardware-Lösungen für ein vom Computer unabhängiges Telefonieren anbieten. VoIP Kunden von T-Online telefonieren untereinander kostenfrei, aber das telefonieren ins deutsche Festnetz wird €0.03 pro Minute und in nationale Handynetze €0.22 pro Minute den Nutzer kosten. Probleme existieren auch bei der Erreichbarkeit. Die T-Online-Nummern sind aus dem Festnetz noch nicht zu erreichen und die zugeteilte 032-Nummern nur mit erheblichen Einschränkungen.
T-Online stellt Software für das Telefonieren per Internet vor Die Welt
Mehr Schutz vor hohen Telefonrechnungen Stern
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Freitag, März 04, 2005

Bei der Visa-Affäre hat Fischer an einen Rücktritt gedacht!


Fuldainfo
Fischer wollte wegen Visa-Affäre zurücktreten
Bundesaußenminister Fischer hat wegen seiner Versäumnisse in der Visa-Affäre vorübergehend seinen Rücktritt erwogen. Scharfe Kritik äußerte er an Mitarbeitern seines Ministeriums. Joschka Fischer hat indirekt eingeräumt, dass seine Versäumnisse in der Visa-Affäre Rücktrittsforderungen rechtfertigen. In einem Interview der "Frankfurter Rundschau" schloss er seinen Rücktritt gleichwohl aus. In seiner Abwägung der Visa-Affäre komme er zum Schluss, er mache weiter. Dies sei eine Abwägungsfrage. Die habe er sich selbst und einigen anderen vorgelegt und dann seine Entscheidung getroffen. Auf die Frage, ob es richtig sei, dass Minister schon wegen weniger zurück getreten sei, antwortete Fischer: "Ja, dem würde ich zustimmen." Aber andere seien auch schon mit größeren Versäumnissen im Amt geblieben. Fischer wiederholte, dass er mit Blick auf die Situation an der Botschaft in Kiew in den Jahren 2000 bis 2002 nicht umfassend, entschlossen und schnell genug gehandelt habe. Der Minister ließ offen, wann er vor dem Untersuchungsausschuss des Bundestages aussagen wird. Die Union wirft dem Außenminister vor, durch die Visa-Politik einen massenhaften Missbrauch von deutschen Einreise-Visa ermöglicht zu haben. Er habe damit ein Einfallstor für Schleuser, Schwarzarbeit und Zwangsprostitution geschaffen.
Fischer dachte an Rücktritt Spiegel Online
Visa-Affäre Fischer: Habe über einen Rücktritt nachgedacht Frankfurter Allgemeine Zeitung
Reuters Deutschland - Die Zeit - Bild.de - Fuldainfo - und 34 ähnliche Artikel »

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Dienstag, März 01, 2005

Firefox gewinnt Marktanteile, verliert aber an Schwung!


Computerwoche
Firefox wildert im Microsoft-Revier
Nach jüngsten statistischen Daten von OneStat fiel der Marktanteil des Internet Explorer seit November 2004 um 1,62 Prozentpunkt auf 87,27%. Der kombinierte Marktanteil der Mozilla-Browser beträgt nun 8,45%. An dritter Stelle liegt Apples Safari mit einem globalen Marktanteil von 1,21%. Weiter folgen Netscape mit 1,11% und Opera mit 1,09%. Bei den Netz-Beobachtern von WebSideStory beträgt der Marktanteil des Internet Explorers derzeit 89,85% und somit 3 Prozentpunkte weniger als im November, während Firefox, bei dem die Mozilla-Foundation vor kurzem 25 Millionen Downloads feierte, von 3,03% auf 5,69% zulegen konnte. Andere Mozilla-Browser und Netscape haben zusammen 0,48 Prozentpunkte verloren und nehmen nun 2,47% des Marktes ein. Unter die Rubrik "andere" fallen 1,9%. Der Marktanteil von Mozilla Firefox hat in den fünf Wochen bis zum 18. Februar um 15% zugenommen, aber zwischen dem 5. November und 3. Dezember 2004 um 22% und hat somit an Schwung verloren.
Firefox nimmt dem Internet Explorer Marktanteile ab Chip Online
Firefox-Zuwachsrate flaut ab Computerwoche
sueddeutsche.de - N24 - Heise Newsticker - ComputerFoto - und 49 ähnliche Artikel »

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