Mittwoch, Januar 26, 2005

Steigt Google in die VoIP - Internet-Telefonie ein!?


Spekulation über Google-Telefonie - Google will angeblich in den boomenden Markt der Internet-Telefonie einsteigen. Sollte das, was die Times berichtete, mehr als ein Gerücht sein, dürften Telefonkonzerne weltweit um einen Konkurrenten erweitert sein. Google wolle in den boomenden Markt der Internet-Telefonie einsteigen und VoIP anbieten. Wer über einen Breitbandzugang verfügt, könnte VoIP kostenlos nutzen. Seit Tagen fragen sich Beobachter, ob Google im Telefongeschäft mitmischen wolle? Anlass zu solchen Gerüchte gab Google selbst mit einer Stellenanzeige. Light Reading fand eine Job-Offerte, in der Google einen Manager sucht, um nicht genutzte Glasfaserkapazitäten in der ganzen Welt aufzukaufen. Googles Interesse gilt den "dark fibres", den Unmengen Glasfaserkabel, die billig zu haben sind und ein enormes Netzwerk für ein globales Telefonnetz abgeben würden. Nach rund zehn Jahren beginnt die Internet-Telefonie weltweit zu boomen. Hätte Google ein eigenes weltweites Glasfasernetz, verfügte sie über genügend Leitungskapazitäten und würde dank ihres starken Markennamens für eine einfache Verbreitung der nötigen Software sorgen. Somit erscheint ein Eintritt von Google ins Telefongeschäft sehr plausibel.Steigt GOOGLE ins VoIP-GESCHÄFT ein? - "Google mich an!" - Spiegel Online - PC Professionell - GFX-World
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Donnerstag, Januar 20, 2005

Einstein-Jahr beginnt mit Appell an Wissenschaftler


Fuldainfo
Schörder fordert neue Kultur der Wissenschaft
Zum offiziellen Auftakt des Einsteinjahres hat der Bundeskanzler Gerhard Schröder am Mittwoch eine neue Kultur der Wissenschaft in Deutschland angeregt. Wissenschaft solle im Alltag selbstverständlicher werden. Ihr gebühre in einer modernen Wissensgesellschaft mehr Wahrnehmung und Stellenwert. Den Physiker und Nobelpreisträger Albert Einstein würdigte der Kanzler als glänzenden Naturwissenschaftler und leidenschaftlichen Demokraten mit einem sehr ausgeprägten Sinn für soziale Gerechtigkeit. Bundesforschungsministerin Edelgard Bulmahn betonte, dass Neugier und Freude am Denken für die Zukunft Deutschlands wichtig seien. Die junge Wissenschaftler brauchten Freiheit zum Neu- und Querdenken. Schröder plädierte für eine Grundlagenforschung jenseits des ökonomischen Nutzens. Der Bundeskanzler forderte die Forscher in Deutschland auf, ihr Wissen auf verständliche Weise zu vermitteln und besonders Kinder und Jugendliche damit zu faszinieren. Mit dem Hinweis auf das Vorbild Einstein verlangte er auch eine stärkere Einmischung von Wissenschaftlern in politische Debatten und gesellschaftliche Auseinandersetzungen. Von den Medien forderte der Kanzler eine noch stärkere populärwissenschaftliche Ausrichtung, beispielsweise durch Berichte über Nano- und Biotechnologie, Medizintechnik und Teilchenphysik. Zur Eröffnung des Einsteinjahres kamen am Mittwoch rund 800 geladene Gäste ins Deutsche Historische Museum in Berlin. Am späteren Abend wollten die Schauspieler Iris Berben und Mario Adorf aus Briefen Albert Einsteins lesen. Die Berliner Hommage an den unkonventionellen Querdenker und jüdischen Weltbürger Albert Einstein war der Auftakt zu zahlreichen Ausstellungen und Veranstaltungen. 100 Jahre nach Einsteins wissenschaftlichem "Wunderjahr" 1905 und 50 Jahre nach seinem Tod soll damit an Leben und Werk des Jahrhundertgenies erinnert werden. Das Einsteinjahr ist eine Initiative von Bundesregierung, Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur.
Eine Formel wird 100 Stern
Einsteinjahr 2005 offiziell eröffnet Fuldainfo
Tagesspiegel - Rheinische Post - Mitteldeutsche Zeitung - Yahoo! Nachrichten - und 36 ähnliche Artikel »

Freitag, Januar 14, 2005

Politbarometer: Regierung nach Fluthilfe im Aufwind


Spiegel Online
Rot-Grün klettert weiter nach oben
Das Krisenmanagement beschert der Regierung bessere Umfragewerte als bisher. Die Unionsparteien haben nach den internen Querelen im jüngsten ZDF-Politbarometer an Zustimmung verloren. Die nach Streit mit der CDU-Vorsitzenden und Unions-Fraktionschefin Angela Merkel aus der Fraktionsführung ausgeschiedenen Abgeordneten Horst Seehofer und Friedrich Merz sind in der Umfrage die beliebtesten Unions-Politiker. Im Vergleich zur vorigen Umfrage im Dezember büßte die Union nach Angaben des ZDF vom Freitag zwei Punkte auf 39% ein. Die SPD verbesserte sich um zwei Punkte auf 32%. Die Grünen blieben unverändert bei 10%, die FDP bei 7% und die PDS bei 6%. Damit würde es weder für Rot-Grün noch für eine Koalition aus Union und FDP zu einer eigenen Mehrheit reichen. Das Verhältnis von CDU und CSU werde als angespannt bewertet. 65% der Befragten hielten es für schlecht, wobei 52% der Anhänger von CDU und CSU diese Bewertung teilten. Im Gegensatz zu früheren Umfragen gebe es erstmals eine knappe Mehrheit von 48% gegen 45% dafür, schon jetzt eine Entscheidung über die Kanzlerkandidatur für die Bundestagswahl 2006 zu treffen. Analog zur politischen Stimmung habe sich das Ansehen der Regierungsmitglieder wegen der positiven Wahrnehmung ihrer Reaktionen auf die Flutkatastrophe überall verbessert, während die Unionspolitiker leicht verlören. Auf Platz eins der wichtigsten Politiker liege weiterhin Außenminister Joschka Fischer (Grüne) mit einem leicht verbesserten Wert von 2,0 (Dez: 1,8) auf der Skala von +5/-5. Auf Platz zwei folge der CSU-Sozialpolitiker Seehofer, der im Dezember nicht auf der Liste stand. Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) habe sein Ansehen auch leicht auf einen Wert von 0,8 (0,6) verbessert. Gleichauf liege der CDU-Wirtschaftsexperte Merz mit einem Wert von 0,8 (0,9). Mehrere Plätze dahinter folgten die CDU-Vorsitzende Merkel mit einem Wert von 0,2 (0,4) vor CSU-Chef Edmund Stoiber mit 0,1 (0,2). Für die Umfrage wurden von der Forschungsgruppe Wahlen zwischen dem 11. und 13. Januar 1273 zufällig ausgewählte Wahlberechtigte befragt.
Wahlforscher sehen Patt-Situation im Bundestag Capital
Gerhard Schröder und Angela Mekel (Fotos: dpa) T-Online
Reuters Deutschland - Rheinpfalz.de (Abonnement) - ZDF - Yahoo! Nachrichten - und 28 ähnliche Artikel »

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Mittwoch, Januar 12, 2005

Erobert Apple mit dem "Mac Mini" den Massenmarkt?


Spiegel Online
Steve Jobs präsentiert in San Francisco seinen Fans einen Billigcomputer
Apple steigt in den PC-Massenmarkt ein und bietet mit dem neuen "Mac Mini" den günstigsten Computer in seiner Unternehmensgeschichte an. Apple präsentierte auf der Computermesse Macworld in San Francisco die neueste Version seines iPod - ein Einsteigermodell, das bereits für € 99.-erhältlich sein wird. Analysten meinen Apple könne mit den neuen Produkten seinen Markt ausweiten und weitere Nutzer von PCs mit dem Betriebssystems Windows zum Umstieg bewegen. Steve Jobs, Apple-Gründer und Unternehmenschef sagte, Apple habe im letzten Quartal des Jahres 2004 schon 4,5 Millionen iPods verkauft . Apple komme bei MP3-Playern auf einen Marktanteil von 65% nach nur 31% im Vorjahr. Apple konzentrierte sich mit seinen Mac-Computern und den iPod bisher auf das hochpreisige Marktsegment. Mit dem neuen "iPod shuffle" und dem "Mac Mini", der ab € 489.- zu haben sei, steige Apple in den Massenmarkt ein.
Alte und neue Apple Frankfurter Allgemeine Zeitung
Jetzt stürzt sich Apple auf den Massenmarkt Kölnische Rundschau
Reuters Deutschland - Handelsblatt - Stern - Wirtschaftswoche - und 234 ähnliche Artikel »

Montag, Januar 10, 2005

Harte Zeiten für Italiens Raucher


Spiegel Online
Ab heute strenges Rauchverbot in Italien
Schluss jetzt, nichts mehr wird verschoben. Italiens Gesundheitsminister Girolamo Sirchia hat sich durchgesetzt: Am Montag, ziemlich genau zwei Jahre nach der Verabschiedung im Parlament, tritt in Italien jenes Gesetz in Kraft, welches das Rauchen in Bars, Restaurants und Diskotheken verbietet. Darüber hinaus verordnet es «saubere Luft» am Arbeitsplatz, in Geschäften sowie in öffentlichen und privaten Büros mit Publikumsverkehr – etwa in Anwaltskanzleien, bei der Kosmetikerin oder beim Steuerberater. Wer dagegen verstösst, zahlt ein Bussgeld in Höhe von €25 bis €250; wer sich seine Zigarette in Gegenwart von Schwangeren oder von Kindern ansteckt, zahlt das Doppelte. Restaurateure und Barbesitzer beklagen sich und meinen, dass es sich um das strengste Gesetz in Europa handle. Sie regen sich darüber auf, dass sie bei einer Strafe von bis zu €2'200 das Rauchverbot in ihren Lokalen überwachen, Raucher anzeigen und die Polizei holen müssen. Die öffentliche Meinung steht jedoch auf der Seite der Gesundheit! Laut Marktforschungsinstitut Doxa unterstützen 86,7% der Italienerinnen und Italiener das Rauchverbot und nur 10% sind dagegen. Verbraucherschützer und Krebsforscher sprechen sich für das Verbot aus. Dagegen waren etwa der Verteidigungs- und der Umweltminister. Sie verlangten Hilfen für Raucher und lehnten Strenge ab. Auch wenn die Berufsverbände der Wirte und Detaillisten laut für einen weiteren Aufschub trommeln und vor Gericht ziehen wollen – in der Praxis sind zahlreiche Lokale schon vor Monaten den immer drängenderen Wünschen der Gäste gefolgt und haben freundliche Schilder aufgehängt: «Lassen Sie hier bitte das Rauchen, bevor wir es Ihnen verbieten müssen.» Dabei wussten viele nicht einmal zu sagen, ob das viel diskutierte und längst beschlossene Gesetz nun schon in Kraft getreten war oder nicht. Vor einem Jahr hat Italien zum Schutz der Jugendlichen den Betrieb von Zigarettenautomaten zwischen 7 und 21 Uhr verboten. Tabakwerbung ist in Italien untersagt. Die Eurostar- und Intercityzüge verkehren seit letztem Frühling rauchfrei. Rauchen darf man nach dem neuen Gesetz nur noch in Lokalen, die eine durch Mauern abgetrennte, mit automatischen Türen verschlossene und gut belüftete Raucherzone einrichten sind. Gegen Überfüllung dieser Räume muss die Maximalzahl der Benutzer klar ausgewiesen werden. Es sollen höchstens 10% der Restaurants über eine entsprechende Raucherzone verfügen.
ITALIENISCHES RAUCHVERBOT Grappa ohne Glimmstengel Spiegel Online
Italien: Caffè ohne Zigarette espace.ch
Stern - Deutsche Welle - ZDF - Kurier - und 8 ähnliche Artikel »

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Mittwoch, Januar 05, 2005

Kosten für Internet und Telefonie gehen deutlich zurück!


Inside Handy (Pressemitteilung)
Tarife für Telefonie und Internetnutzung wurden im Jahr 2004 günstiger. Die Fern-, Orts- und Auslandsgespräche, sowie Verbindungen in Mobilfunknetze wurden zwar billiger, aber die Anschluss- und Grundgebühren stiegen um 6%. Somit fielen die Preise der mobilen Telefonie 2004 um 1,1%. Rechnungen privater Haushalte für Telefon und Internet sanken im Monat Dezember um 1,4% gegenüber dem gleichen Monat des letzten Jahres. Surfen wurde um 3,5% und Telefonieren im Festnetz um 1,1% billiger. Anschluss- und Grundgebühren stiegen jedoch um 0,5% und Gespräche mit Handies waren dagegen um 1,8% tiefer als im Dezember 2003.
Deutsche Verbraucher konnten 2004 billiger telefonieren Reuters Deutschland
Telefonieren wurde 2004 billiger - Internetnutzung deutlich ... sueddeutsche.de
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Sonntag, Januar 02, 2005

Die zehnjährige Tilly Smith aus Grossbritanien rettete hundert Touristen vor dem Tod!

Zehnjährige rettete 100 Menschen in Phuket
Dank den Geographiekenntnissen konnte die zehnjährige Britin Tilly ungefähr hundert Menschen an einem Strand in Phuket vor dem sicheren Tod retten.
Der «Sun» Korrespondent Duncan Larcombe aus Phuket in Thailand berichtet von einem Mädchen, das hundert Touristen vor dem nahenden Tsunami dank ihrem Erdukundenunterricht alarmiert hätte. Tilly Smith hatte die Flutwellen in der Schule zwei Wochen vor Weihnachten studiert und ermöglichte dadurch, daß sich Touristen vom thailändischen Strand Maikhao rechtzeitig retten konnten, bevor er durch die Flutwellen überflutet wurde. Etwa hundert Menschen seien so vor dem Tod gerettet worden. Im Erdkundeunterricht habe sie gelernt, wie bei Seebeben Flutwellen entstehen. «Ich war am Strand, als das Wasser seltsam wurde, es blubberte, und dann fing das Meer plötzlich an, sich zurückzuziehen», sagte das Mädchen. Daraufhin habe sie ihrer Mutter Bescheid gesagt, die die Warnung ernst genommen habe. Tillys Lehrer in der südenglischen Stadt Oxhott bestätigte der Zeitung, dass das Thema Unterrichtsstoff war. Er habe seinen Schülern erklärt, dass nur noch etwa zehn Minuten Zeit bleibe, wenn sich das Meer zurückziehe.
Zehnjährige rettete 100 Leben Kurier
Zehnjähriger "Strandengel" rettet Hunderte Focus Online
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