Samstag, September 23, 2006

US-Milliardäre werden immer reicher



Kasinounternehmer ist Gates und Buffet auf den Fersen - - Die reichen Amerikaner werden immer reicher: Erstmals ist ein Vermögen von mindestens einer Milliarde Dollar nötig, um auf die Forbes-Liste der 400 reichsten US-Bürger zu gelangen. Zudem stieg das Gesamtvermögen der wohlhabendsten Menschen des Landes um 120 Milliarden auf US$1,25 Billionen. Angeführt wird die diesjährige Liste des Wirtschaftsmagazins wie gewohnt von Microsoft-Gründer Bill Gates, dessen Vermögen auf US$53 Milliarden beziffert wird. Auf Platz zwei folgt sein Freund und Bridge-Partner Warren Buffett, der als Chef der Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway US$46 Milliarden besitzt. Beide sind die reichsten Männer der Welt. Buffett hatte im Juni angekündigt, 85% seines Vermögens zu spenden. An dritter Stelle liegt der Casino-Magnat Sheldon Adelson mit US$20,5 Milliarden. Laut Forbes verdiente er in den letzten zwei Jahren fast eine Million Dollar pro Stunde. Danach folgt Larry Ellison, Chef des Software-Konzerns Oracle, mit US$19,5 Milliarden. Mit Christy Walton, der Schwiegertochter von Wal-Mart-Gründer Sam Walton, und dessen Tochter Alice rangieren zwei Frauen unter den Top Ten. Christy Walton liegt mit US$15,6 Milliarden auf Platz sieben und Alice Walton mit US$15,5 Milliarden an neunter Stelle. Jüngste Milliardäre auf der Liste sind die 33-jährigen Google-Mitbegründer Sergey Brin und Larry Page, die mit US$14,1 Milliarden und US$14 Milliarden Platz zwölf und dreizehn belegen. Die meisten der 400 Milliardäre sind fast 60 Jahre alt, sieben sind jedoch noch jünger 40 Jahre. - "Forbes"-Liste: Milliardäre unter sich - Forbes-Liste: 400 Amerikaner besitzen 1,25 Billionen Dollar - Kurier - Tagesspiegel - Basler Zeitung - Stock World
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Dienstag, August 15, 2006

Israel zieht sich aus dem Libanon zurück

Flag of Lebanon

Israel will am Mittwoch Großteil der Truppen abziehen - Nach dem Ende der Feindseligkeiten im Libanon dringt Israel auf einen raschen Abzug aus dem Kriegsgebiet. Damit erhöhte sich am Dienstag der Druck auf die internationale Gemeinschaft, ihre Friedenstruppe für die israelisch-libanesische Grenze zügig zu erweitern und zu stationieren. Israel bezeichnete es als möglich, seine Truppen innerhalb von einer Woche aus dem Libanon abzuziehen. Regierungsvertretern zufolge wollte die Armee innerhalb der kommenden beiden Tage erste Positionen an UN-Truppen übergeben, die in kleiner Zahl seit Jahren im Grenzgebiet stationiert sind. Darüber führe Israel Gespräche mit UN-Vertretern. Diplomaten aus westlichen Ländern sagten, Israel strebe ein schnelles Ende seines Einsatzes im nördlichen Nachbarland an. Die Resolution des UN-Sicherheitsrats zum Waffenstillstand im Libanon sieht vor, dass die erweiterte Friedenstruppe Unifil und die libanesische Armee die Kontrolle des Grenzgebietes übernehmen und weitere Zusammenstöße zwischen Israel und der Hisbollah verhindern. Die Miliz soll entwaffnet werden und sich aus dem Südlibanon zurückziehen. Seit Beginn der Waffenruhe am Montagmorgen sind Medienberichten zufolge rund 2'000 Soldaten und Fallschirmjäger nach Israel zurückgekehrt. Für seine Bodenoffensive hatte Israel zuletzt 30'000 Soldaten in den Südlibanon geschickt. Frankreich verstärkte unterdessen seine Bemühungen, den Einsatz der erweiterten Unifil vorzubereiten, der voraussichtlich unter seinem Kommando stehen wird. Französische Offiziere reisten zu Gesprächen zu den Vereinten Nationen. Noch am Dienstag wurde Außenminister Philippe Douste-Blazy in Beirut erwartet, um die Voraussetzungen für eine Stationierung der Truppen zu klären und die Wiedereröffnung libanesischer Häfen und Flughäfen sowie internationale Hilfen zu besprechen. Neben Frankreich mit rund 5'000 Soldaten ist Italien bislang das einzige Land, das mit 2'000 bis 3'000 Einsatzkräften eine größere Beteiligung an der Truppe in Aussicht gestellt hat. Länder wie Indonesien, Malaysia und die Türkei diskutieren ihrerseits über Beiträge, die sich vorläufigen Überlegungen zufolge insgesamt auf etwa 4'000 Soldaten belaufen. Hochrangige UN-Vertreter haben bereits Zweifel daran geäußert, dass die internationale Gemeinschaft kurzfristig die zugesagten 15.000 Einsatzkräfte zusammenbekommt. Der Waffenstillstand wurde am zweiten Tag weitgehend eingehalten. Israelischen Angaben zufolge schoss die Hisbollah in der Nacht zum Dienstag vier Werfergranaten auf Armee-Einheiten ab, ohne Opfer zu verursachen. Im späteren Verlauf des Tages schoss die Armee bei zwei Zwischenfällen auf fünf Hisbollah-Kämpfer. Es war unklar, ob diese getötet wurden. Die UN-Resolution zum Waffenstillstand lässt Schüsse der Soldaten zur Verteidigung zu. - Kofi Annan vereinbart mit Israel und Libanon Waffenruhe - Waffenruhe im Libanon ab Montagmorgen - BRF Hauptportal - Trostberger Tagblatt - Reutlinger General-Anzeiger (Abonnement)
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Samstag, Juli 29, 2006

Der Weltmarktführer im Einzelhandel Wal-Mart zieht sich aus Deutschland zurück

Wal-Mart. Always Low Prices. Always.
Flirten wieder erlaubt - Gute Nachricht für die Mitarbeiter in 85 deutschen Großmärkten: Nun kann es dort wieder lockerer zugehen, und auch ein bisschen Flirten ist erlaubt. Der US-Einzelhändler Wal*Mart Stores ist der weltgrößte Einzelhandelskonzern und stammt aus Bentonville imd US-Staat Arkansas. Das Unternehmen des Firmengründers Sam Walton gründete und leitete die größte, weltweit tätige US-amerikanische Supermarktkette Wal*Mart bedient nach eigenen Angaben wöchentlich mehr als 175 Millionen Kunden in den USA und in 14 weiteren Ländern. Neben Deutschland befindet sich Wal*Mart auch in Großbritannien, Kanada, China, Mexiko, Brasilien, Argentinien, Puerto Rico, Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua und in Japan. Die Geschäfte in Südkorea hat Wal-Mart im Mai verkauft. In Deutschland ist Wal-Mart seit achteinhalb Jahren tätig und beschäftigt 11'000 Mitarbeiter in 85 Supermärkten. Wal*Mart hatte seinerzeit die Wertkauf- und dann die Interspar Supermarktketten übernommen. Im Geschäftsjahr 2005/2006 erhöhte Wal-Mart den Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 9,5% auf US$312,4 Milliarden und verbuchte unter dem Strich einen Gewinn von US$11.2 Milliarden. In Deutschland erreichte der Umsatz im vergangenen Jahr zwei Milliarden Euro. Wal-Mart betreibt weltweit rund 6'500 Märkte mit mehr als 1,8 Millionen Mitarbeitern. - Wal*Mart: Von Arkansas in die Welt - Wal*Mart - Echo-online - Nürtinger Zeitung - Volksstimme - Focus Online
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Freitag, Juni 02, 2006

Bedroht Google Base den Anzeigenmarkt der Printmedien?

Google Base
eBay erwartet vorerst keine Konkurrenz durch Google Base - Googles neue Handelsplattform Google Base hat sich nach Einschätzung von Meg Whitman noch nicht auf das Geschäft des weltgrößten Online-Auktionshauses ausgewirkt.
Von der Ankündigung des Online-Kaufhauses Google Base haben wir noch keine Auswirkungen gespürt. Wir wissen, wie schwer es ist, einen neuen Marktplatz aufzustellen. Aber wir behalten Google im Auge."
Google Base kommt nach Europa - Nun hat Google mit dem Datenbank-Dienst Google Base seine neueste Geheimwaffe auch in Deutschland und Großbritannien gestartet. Experten schätzen, dass sich die multi-dimensionale Datenbank bald zu einer handfesten Konkurrenz im Kleinanzeigen-Markt entwickeln könnte, denn bei Google Base können Internet-Nutzer Informationen oder Warenangebote aller Art wie Nachrichten, Jobangebote oder Rezepte sowie Kleinanzeigen gratis online stellen. Die Einträge werden danach von der normalen Google-Suche, von Google Maps und von der Produktsuche Froogle gefunden. Derzeit dürften noch weniger als 10% aller Informationen weltweit im Internet verfügbar sein, meint Rachel Whetstone.
"In Deutschland starten wir mit den Kategorien Jobs und Rezepte, da wir denken, daß hier Inhalte besonders schnell eingestellt werden. Weitere Kategorien werden aber bald folgen".
Mit Google Base und neuestens auch Google Coop will das Unternehmen die Möglichkeiten der Suche im Internet veressern und stärker segmentieren. Eine Herausforderung dürfte der neue Dienst trotzdem für Tageszeitungen und deren Kleinanzeigen-Geschäft oder auch für Internet-Anbieter wie Craigslist, ein in den USA populäre Kleinanzeigen-Vermarkter, werden. In Beta-Version ist Google Base nun in Deutschland und Großbritannien verfügbar. Google Base hat vor rund einem halben Jahr in den USA begonnen und in der Branche für große Unruhe gesorgt. Nun plant auch Microsoft, in seinem Online-Dienst Windows Live einen Marktplatz einzurichten. Google startet Kleinanzeigenbörse - Google keilt Kleininserate - Frankfurter Allgemeine Zeitung - Golem.de - tagesschau.de - Handelsblatt
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Montag, Mai 29, 2006

In Indonesien herrscht Notstand nach Erdbeben



Bis 4600 Erdbebenopfer in Indonesien - Internationale Hilfe läuft - Über 4'600 Menschen starben, als die Insel Java am Samstagmorgen von einem Beben der Stärke 6,3 erschüttert wurde. Indonesien ist schon zum dritten Mal innerhalb von 18 Monaten von einem verheerenden Erdbeben getroffen worden. Einen Tag nach dem schweren Erdbeben in Indonesien suchen Helfer in den Trümmerbergen mit bloßen Händen verzweifelt nach Überlebenden. Die Krankenhäuser konnten den Ansturm der Verletzten am Sonntag kaum bewältigen. Bis zu 20'000 Menschen wurden verletzt. Mehr als 100'000 Menschen verloren ihre Behausung. Fast die Hälfte davon sind Kinder und Jugendliche. Das Erdbeben auf der Insel Java verstärkte die Befürchtungen, der seit Wochen brodelnde Vulkan Merapi könnte bald ausbrechen. Zahlreiche Hilfsorganisationen und Staaten boten Unterstützung an. Das Epizentrum des Erdbebens lag etwa 50 km südlich von Yogyakarta vor der Westküste in einer Tiefe von 33 km. Das Beben löste keinen Tsunami aus, weckte aber bei vielen die Erinnerung an die Katastrophe vom 26. Dezember 2004, als eine verheerende Flutwelle nach einem Beben im Indischen Ozean etwa 170'000 Indonesier in den Tod riss. Krankenhausmitarbeiter sprachen von einem nicht endenden Strom von Verletzten. Die Menschen suchten Zuflucht in Kirchen und Moscheen oder auf öffentlichen Plätzen, sie übernachteten aus Angst vor Nachbeben im Freien. Besonders schwer betroffen ist die Region Bantul, wo mehr als 2'000 Tote zu beklagen waren. Die meisten Gebäude waren dem Erdboden gleichgemacht. Zahllose notdürftig errichtete Zelte säumten die Straßen. Hilfskonvois versuchten sich am Sonntag ihren Weg in das Katastrophengebiet zu bahnen.
"Sondereinheiten der Armee und Helfer des Roten Kreuzes arbeiten sich durch die Trümmer".
Tausende Häuser seien beschädigt. Richtige Zelte und sauberes Wasser waren knapp. In Bantul fielen alle zwölf Wasserverteilungsanlagen aus oder arbeiteten nur eingeschränkt. Am Sonntag kamen erste Hilfslieferungen an. Frachtflugzeuge des Militärs landeten in Yogyakarata. Das Welternährungsprogramm schickte erste Teams mit Nahrungsmitteln nach Java, das UN-Kinderhilfswerk Unicef tausende Zelte und Planen in die Region. Der Vulkan Merapi verstärkte nach dem Beben seine Aktivität. Forscher erklärten, das Beben sei nicht durch den Vulkan ausgelöst worden. Jedoch könne es seinerseits die Aktivität des Merapi verstärken. Bewohner an den Hängen des fast 3'000 Meter hohen Berges sprachen von einem harten Schlag, gefolgt von einer Art Donnergrollen. Bei einem schweren Beben starben im März 2005 auf der Insel Nias mehr als 1'000 Menschen. Am Sonntag erschütterten zwei weitere Beben andere Staaten, die an dem Feuerring liegen: Tonga und Papua-Neuguinea. Berichte über Opfer oder Schäden lagen noch nicht vor. Hilfe für Erdbebenregion auf Java läuft an - Internationale Hilfe läuft an - ORF.at - Südtirol Online - Basler Zeitung - Aargauer Zeitung
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Sonntag, Mai 21, 2006

Erste Schritte zur standardisierten Bildung der Schweiz


Volk sagt deutlich Ja zum Bildungsartikel - Die Schweiz erhält eine neue Bildungsverfassung, welche grundlegende Bestimmungen für das ganze Land einheitlich regeln soll. Gemäss SRG-Hochrechnung beträgt der Ja-Anteil 86%. Die Zustimmung sei im ganzen Land einheitlich hoch, allerdings bei niedriger Stimmbeteiligung. Die neuen Verfassungsartikel sollen Schuleintrittsalter, Schulpflicht, obligatorische Schuldauer und Lernziele der einzelnen Bildungsstufen im ganzen Land standardisieren. Die Anerkennung der Abschlüsse soll harmonisiert werden. Das übergeordnete Ziel soll eine Qualitätsicherung sein, um die Mobilität der Bevölkerung durch einheitliche Eckwerte zu erleichtern. Die Bildungskompetenz der Kantone wird jedoch nicht verändert und erst, wenn sie sich nicht einigen können, soll der Bund schlichtend eingreifen. Eigene Verfassungsartikel gibt es für Berufsbildung und Hochschulen, die besonders gefördert werden sollen. Neu ist auch die Bestimmung, dass die Schweiz nicht nur die wissenschaftliche Forschung, sondern auch die Innovation fördern müsse, welches die Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in neue Technologien, Produkte und Dienstleistungen verlangt. - Ja zu Bildungsartikel - Wuchtiges Ja für die Bildungsverfassung - swissinfo - eBund - Tages-Anzeiger Online - Zisch
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Freitag, Mai 12, 2006

Google präsentiert Community Suche

Google Trends
Google Co-Op, Trends und Desktop 4 online - Die bekannteste Suchmaschine der Welt, welche einen immer größeren Konkurrenzdruck zwischen ihren Rivalen Microsoft und Yahoo spürt, stellte am Mittwoch ihre neusten Innovationen mit einer neuen Energie auf ihr Kerngeschäft der Online Suchtechnologie vor. An der weltweiten Google Pressekonferenz, führte Google verschieden neue Verbesserungen der Sucherlebnisse vor, wie das Abonnieren einer Suche nach Experten Fragen und Antworten im Bereich der Gesundheit, das es den Nutzern ermöglicht, Websiten in Pop-up Boxen selbst zu verwalten und anderen über e-Mails zugänglich zu machen. Googles Marktanteil der Online Suche stieg im März auf 42.7%, verglichen mit 36.4% vor einem Jahr. Die Martkanteile von Yahoos und MSN fielen, sagte das Forschungsunternehmen ComScore Media Metrix. Larry Page agte, dass 98% von dem, was in 10 Jahren existieren wird "jetzt gemacht werden müsse und wir werden nicht dorthin gehen, indem wir andere Unternehmen kopieren." Die neuen Dienste sind:
  • Google Co-op. Die Nutzer können sich über www.google.com/coop/directory anmelden und nach Informationen über Gesundheit von verschiedenen Organisationen, wie den Federal Centers for Disease Control, der Mayo Clinic und Kaiser Permanente, suchen. Ihre Tips auf die besten Gesundheitsdaten werden in den Suchresultaten angezeigt. Google Co-op offeriert auch Informationen über Städteführer für mehr als 300 Städte, London und New York eingeschlossen. .
    "Wir werden die Tom Sawyer Sicht anwenden und sehen wie unsere Nutzer sich entwickeln"
  • Google Desktop 4 Mit der Weiterentwicklung von Googles Desktop-Sidebar, ab sofort in Beta Version 4 erhältlich, legt Google bei der Multifunktionalität nach und hat erstmals eine Gadget-Funktion eingebaut, mit der sich kleine Mini-Applikationen wie Spiele, Media-Player, Wettervorhersagen oder Nachrichten-Ticker integrieren lassen. Abgerundet wird das Desktop-Service durch eine integrierte Gmail-Benachrichtigungsfunktion, eine Google-News-Meldungsspalte sowie komfortableren Zugangsmöglichkeiten zu weiteren Google-Diensten wie dem neuen Google-Kalender.
  • Google Trends. Hier lassen sich Suchbegriffe eingeben, um von der Suchmaschine die Häufigkeit der Anfragen zu diesem Begriff präsentiert zu erhalten..Das Tool zeigt auch, wie häufig der Begriff in den Nachrichten vorkam und, welche Top-Ereignisse sich zu bestimmten Zeitpunkten ereigneten. Die Suchanalyse reicht bis ins Jahr 2004 zurück. Der Service wird auf der US-Seite von Google angeboten.
  • Google Notebook. Beim Notebook handelt es sich um eine Browser-Erweiterung, mit der Bilder und Texte aus dem Intenet per Copy - Paste gespeichert werden können. Interessant wird dieses Konzept, weil die erstellten Notebooks mit anderen Nutzern ausgetauscht werden können, läßt Google über ihr Interface verlauten.
Brancheninsider gehen davon aus, daß Google die Popularität der eigenen Tool-Bar inklusive der darin integrierten Google-Suchfunktionen nutzen will, um beim Start des neuen Internet Explorers nicht das Nachsehen zu haben. Dieser wird Suchanfragen nämlich standardgemäß an Microsofts eigenes Suchangebot MSN-Search weiterleiten, was bereits eine Reihe von kritischen Äußerungen durch das Google-Management hervorgerufen hat - Das sind die neuen Google-Tools - Google: Produktneuheiten im Viererpack - Golem.de - Stern - Focus Online
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